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	<title>Baronie Schwarzenfels - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Ereshaag&amp;diff=1217</id>
		<title>Ereshaag</title>
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		<updated>2022-09-13T11:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin von Schwarzenfels, Baronin zu [[Ereshaag]] und Gesandte des Sarasenaordens und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem [[Graf_Theodor|Grafen]] und der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan]] hat angeordnet, die gesamte Baronie [[Ereshaag]] erneut auszukundschaften und detaillierte Karten anzulegen, Lücken in der Verteidigung zu identifizieren und vor allem die Gegend nach Ritualorten, alten Stätten, seltsamen Vorkommnissen und ähnlichem abzusuchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von [[Harnac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung [[Tannrod]] aus welcher der [[Roderich_von_Tannrod|Ritter Roderich von Tannrod]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwestlichen Zipfel des [[Eres|Flusses Eres]]befindet sich die Festung [[Erestrutz]], Sitz von Baron und Bronin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es einige Weiler wie [[Beriathof]], [[Zedernhof]], [[Forellensprung]], [[Magarethenhof]] und die Dörfer [[Kiefernschlag]], [[Markt_Ereshaag|Markt Ereshaag]], [[Markt_Schwarzenfels|Markt Schwarzenfels]], [[Wiedling]] und das Fischerdorf [[Hohenrechelsdorf]] am [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] in der Baronie Ereshaag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sonstige markante Orte sind [[Wiedlinger_Forst|Wiedlinger Forst]], [[Sarasenas_Auge|Sarasenas Auge]], [[Eres-Forst|Eres Forst]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Grenzen zu sichern, gibt es die beiden Grenztürme [[Westwacht]] und [[Tannrodwacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überquerungen des Eres, die keine Fähren verlangen, sind über die [[Tannrodfurt]] Brücke bei [[Tannrod]], die [[Ereshaagfurt]] Brücke an der Festung [[Erestrutz]] und an der [[Herrnhaagfurt]] Brücke möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke: [[Zollstation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Eres</title>
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		<updated>2022-09-13T11:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fluss &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der [[Grafschaft_Steyerward|Grafschaft Steyerward]]. Sein Verlauf beginnt im [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]], von dort windet er sich zunächst in Südwestlicher Richtung, ändert diese jedoch in der Eresschleife gen Nordwest bis er in das große Meer mündet. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet den Grenzfluss, der die südlich gelegende Baronie [[Ereshaag]] von der nördlichen Baronie [[Baronie_Herrnhaag]] trennt. Obwohl er einer der längsten Flüsse im Lande [[Harnac]] ist, hat er über seinen gesamten Flussverlauf einen eher einheitlichen Charakter und fließt meist ruhig dahin. Fischerboote und kleinere Schiffe sind auf ihm sehr zahlreich anzutreffen, wodurch er auch ein wichtiger Faktor für den Transport von Handelsgütern darstellt. Nur vereinzelt gibt es Brücken, die eine Überquerung zulassen, so dass meistens der Gebrauch von Fähren notwendig ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Eres</title>
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		<updated>2022-09-13T11:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Fluss &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der Grafschaft Steyerward. Sein Verlauf beginnt im Rechlinger Teich, von dort windet er sich zunächst in Südwestlicher Richtung, ändert diese jedoch in der Eresschleife gen Nordwest bis er in das große Meer mündet. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet den Grenzfluss, der die südlich gelegende Baronie Ereshaag von der nördlichen Baronie Herrnhaag trennt. Obwohl er einer der längsten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fluss &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der [[Grafschaft_Steyerward|Grafschaft Steyerward]]. Sein Verlauf beginnt im [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]], von dort windet er sich zunächst in Südwestlicher Richtung, ändert diese jedoch in der Eresschleife gen Nordwest bis er in das große Meer mündet. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet den Grenzfluss, der die südlich gelegende Baronie [[Ereshaag]] von der nördlichen Baronie [[Herrnhaag]] trennt. Obwohl er einer der längsten Flüsse im Lande [[Harnac]] ist, hat er über seinen gesamten Flussverlauf einen eher einheitlichen Charakter und fließt meist ruhig dahin. Fischerboote und kleinere Schiffe sind auf ihm sehr zahlreich anzutreffen, wodurch er auch ein wichtiger Faktor für den Transport von Handelsgütern darstellt. Nur vereinzelt gibt es Brücken, die eine Überquerung zulassen, so dass meistens der Gebrauch von Fähren notwendig ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Sarasena Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-13T11:32:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Bearbeitung 12.09.2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lensberg, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiermit wird kund getan, dass [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr Ratschlag in Erwägung gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten müssen in jeder Bastei und in jedem sarasengefälligen Ordenshaus willkommen sein und es muss Ihnen eine Unterbringung ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten unterstehen bei Anschuldigungen gegen die göttliche Ordnung alleine dem Generalkapitel, welches (unter Hinzuziehung der weltlichen Lehnsherren) über sie richten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten haben das Recht, bei Verdacht gegen Verstöße des sarazenagefälligne Glaubens eigene Ermittlungen durchzuführen. Dabei sind Eleven und einfache Ordensmitglieder verpflichtet, sie bestmöglich zu unterstützen und Ihren Anordnungen Folge zu leisten, sofern sich diese nicht im Widerspruch zu den Anordnungen Ihrer Ordensmeister befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochmeister/Großmarschall/Großspittler/Großkomtur XXX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Heraldik&amp;diff=1213</id>
		<title>Heraldik</title>
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		<updated>2022-09-13T11:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] umfasst mehrere Adelshäuser, sodass eine Vielzahl von Wappen und heraldischen Kennzeichen bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adelstitel|Überblick zu Adelstitel und Anreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heraldik und Wappen der Adelshäuser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Schwarzenfels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Familie_von_Schwarzenfels|von Schwarzenfels]] begründete die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]]. In Ehre und Anerkennung der Abstammung wurde das Wappen der [[Sturmklingen]] aus Scharfberg zum zentralen Element. Das Wappen und die Elemente seiner Heraldik sind gleichermaßen von Bedeutung für die Herkunft, wie auch für die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt in ihrem Hauswappen ergänzend den Raben als Wappentier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Banner von Schwarzenfels wird von jedem Vasallen der Baronie als Schlachtenbanner geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Baronkrone_Wappen_Schwarzenfels.png|Familienwappen der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Hauswappentier_farblos.jpg|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|Banner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Eichenthal===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Fenef_von_Eichenthal|von Eichenthal]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] übergab dem durch den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rat von Scharfberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ernannten Sir [[Fenef_von_Eichenthal|Fenef]] das [[Eichenthal]] als vererbbares Lehen und begründete damit diese Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Familienwappen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient das Wappen der [[Sturmklingen]], welches um die Helmzier ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichenblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die Hausinsignien derer von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen_Fenef.png|Familienwappen der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Hauswappen_Eichenthal.jpg|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Kerion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Kelsier_von_Kerion|von Kerion]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen Schwager Kelsier Kerion in den Adelsstand, als Begründer seiner Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kelsier von Kerion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und als Adjutant des Barons mit Sonderverwaltungsrechten ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Fischbach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Tengu_von_Fischbach|von Fischbach]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen treuen Weggefährten Tengu in den Adelsstand, als Begründer seiner Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tengu von Fischbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ist der bestellte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenmeister von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Drachenstein===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie von Drachenstein hat seinen Ursprung in einem weit entfernten Land. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen treuen Weggefährten und Berater [[Gonvalon_von_Drachenstein|Gonvalon von Drachenstein]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den schwarzenfelser Adelsstand. Der Familienname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll somit auch weit jenseits des Heimatlandes ehrenvoll weiterbestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gonvalon von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel Edler und ist der bestellte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafenvorsteher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Tiefseehafenstadt [[Schwarzhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hauswappen_Drachenstein.png|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Kleinfels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Heinrichsfest im Jahre 333 wurde Aragon zu Fischbach durch Fürst Falkon Amandil I. von Bretan in den Ritterstand erhoben und begründet damit eine neue Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu einem möglichen Vasallenschwur gegenüber Baron Rhuarc von Schwarzenfels agiert er als fahrender Ritter an der Seite seines Vaters Tengu von Fischbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen und Banner militärischer Gruppierungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infanteriebataillon &amp;amp; Grenzerbataillon===&lt;br /&gt;
Die Soldaten der Baronie führen zu ihrer Kopfbedeckung verschiedene Anstecker, u.a. ihrer militärischen Truppzuordnung, Adelshauszuordnungen sowie auch Kennzeichnungen ihrer Spezialausbildungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Abzeichen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Keiler.jpg|Anstecker der &amp;quot;Keiler&amp;quot; von der 5.&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Fledermaus.jpg|Fledermaus.|Anstecker der Grenzer&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Rabe.jpg|Anstecker der Ehrengarde der Familie von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Armbrust.jpg|Anstecker der Feldschützen&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Karpfen.jpg|Anstecker von Anhängern der Familie von Fischbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Sarasena_Verlautbarung&amp;diff=1204</id>
		<title>Sarasena Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-11T14:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: Die Seite wurde neu angelegt: „Lensberg, 1022 n.G.M.  hiermit wird kund getan, dass Baron Rhuarc von Schwarzenfels, seine Gemahlin Baronin Kahlan von Schwarzenfels und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen.   Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lensberg, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiermit wird kund getan, dass [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr Ratschlag in Erwägung gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten müssen in jeder Bastei und in jedem sarasengefälligen Ordenshaus willkommen sein und es muss Ihnen eine Unterbringung ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten unterstehen bei Anschuldigungen gegen die göttliche Ordnung alleine dem Generalkapitel, welches (unter Hinzuziehung der weltlichen Lehnsherren) über sie richten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten haben das Recht, bei Verdacht gegen Verstöße des sarazenagefälligne Glaubens eigene Ermittlungen durchzuführen. Dabei sind Eleven und einfache Ordensmitglieder verpflichtet, sie bestmöglich zu unterstützen und Ihren Anordnungen Folge zu leisten, sofern sich diese nicht im Widerspruch zu den Anordnungen Ihrer Ordensmeister befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochmeister/Großmarschall/Großspittler/Großkomtur XXX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter (manche sagen ein Gewitter übernatürlichen Ursprungs, verursacht von dunklen Kräften) über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines schneeweißen Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers und die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines schneeweißen Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein andere anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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		<updated>2022-09-11T10:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu zehn Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man in Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein andere anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und vo Dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu zehn Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man in Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein andere anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass es neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad errungen hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und vo Dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leitung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu zehn Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man in Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein andere anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertonte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht, wurde die Gestalt eines Pferdes gewahr, eines Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers un die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass es neben einem größeren Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für einen Ort dieser Größe überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad errungen hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und vo Dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Harnac Verlautbarung</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzogin gefällt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten wird auch bei Zulastlegung von Verbrechen gegen die göttliche Ordnung Immunität verliehen, bis der Graf oder ihre herzögliche Majestät informiert und seitens der kirchlichen Gerichtsbarkeit gehört wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Harnac Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-10T16:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzogin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzögin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzogin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Harnac Lehensvertrag</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu [[Ereshaag]] und übergeben ihnen die Baronie [[Ereshaag]] als Lehen. Die Ländereien von [[Ereshaag]] unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im Folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das [[Gesetzgebung|Rechtssystem]] von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmigkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie [[Ereshaag]] im Lande [[Harnac]] lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie [[Ereshaag]] erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie [[Ereshaag]] sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Ländereien kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das [[Fürstentum|Fürstentum Merengar]] und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land [[Harnac]] umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist stets ein Platz bei jedweden Besprechungen einzuräumen und ihre Worte müssen vernommen werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Besprechungen von Adeligen oder Gemeinen handelt. Ausnahmen von diesem Recht können nur durch die herzogliche Majestät von Harnac genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzogin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin von Schwarzenfels, Baronin zu [[Ereshaag]] und Gesandte des Sarasenaordens und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem [[Graf_Theodor|Grafen]] und der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von [[Harnac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung [[Tannrod]] aus welcher der [[Roderich_von_Tannrod|Ritter Roderich von Tannrod]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festung ## und Sitz der Baronin... (am südwestlichen Zipfel des Eres) [[Erestrutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer und Weiler entlang des Eres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenztürme nach Westen: [[Westwacht]], [[Tannrodwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken bei [[Tannrod]]: [[Tannrodfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke an der Festung: [[Ereshaagfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke der Handelsstraße: [[Herrnhaagfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke: [[Zollstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischerdorf am [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]]: [[Hohenreichelsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin von Schwarzenfels, Baronin zu [[Ereshaag]] und Gesandte des Sarasenaordens und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem [[Graf_Theodor|Grafen]] und der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von Harnac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung [[Tannrod]] aus welcher der [[Roderich_von_Tannrod|Ritter Roderich von Tannrod]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festung ## und Sitz der Baronin... (am südwestlichen Zipfel des Eres) [[Erestrutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer und Weiler entlang des Eres&lt;br /&gt;
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Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke: [[Zollstation]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin von Schwarzenfels, Baronin zu [[Ereshaag]] und Gesandte des Sarasenaordens und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem [[Graf_Theodor|Grafen]] und der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von Harnac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung [[Tannrod]] aus welcher der [[Roderich_von_Tannrod|Ritter Roderich von Tannrod]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festung ## und Sitz der Baronin... (am südwestlichen Zipfel des Eres) [[Erestrutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer und Weiler entlang des Eres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenztürme nach Westen: [[Westwacht]], [[Tannrodwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken bei [[Tannrod]]: [[Tannrodfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke an der Festung: [[Ereshaagfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke der Handelsstraße: [[Herrnhaagfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke: [[Zollstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischerdorf am [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]]: [[Hohenreichelsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<updated>2022-09-10T16:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene [[Kahlen_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin von Schwarzenfels, Baronin zu [[Ereshaag]] und Gesandte des Sarasenaordens und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem [[Graf_Theodor|Grafen]] und der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von Harnac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung [[Tannrod]] aus welcher der [[Roderich_von_Tannrod|Ritter Roderich von Tannrod]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festung ## und Sitz der Baronin... (am südwestlichen Zipfel des Eres) [[Erestrutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer und Weiler entlang des Eres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenztürme nach Westen: [[Westwacht]], [[Tannrodwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken bei [[Tannrod]]: [[Tannrodfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke an der Festung: [[Ereshaagfurt]]&lt;br /&gt;
Brücke der Handelsstraße: [[Herrnhaagfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke: [[Zollstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischerdorf am [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]]: [[Hohenreichelsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Grafschaft_Steyerward&amp;diff=1134</id>
		<title>Grafschaft Steyerward</title>
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		<updated>2022-09-10T15:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Auszug_Steyerward.png|miniatur|Übergangsweiser Kartenausschnitt der Grafschaft Steyerward]]&lt;br /&gt;
Die Grafschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steyerward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im Jahre 1022 n.G.M, als Teil der [[Harnac|harnacer]] Gebiets- und Adelsreform, welche durch die Landesherrin [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I. von Harnac]] vollzogen wurde. Sie setzte für den riesigen Landstrich, ehemals bekannt als Herrnhaag, erfahrene Verwalter aus ihrem Hofstab für dessen Administration ein und erhob sie in den Herrscherstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf und Gräfin von Steyerward regieren die Grafschaft aus der Hauptstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Hauptstadt von Hardtland und [[Harnac]], direkt vom Hofe der Herzogin. Sie bereisen die drei Baronien der Grafschaft regelmäßig und verweilen auch gerne auf dem [[Jagdsitz|Jagdsitz Kastenhöh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherr ist seine Erlaucht [[Graf_Theodor|Graf Theodor von Steyerward]] mit seiner Gemahlin ihrer Erlaucht [[Gräfin_Magdalena|Gräfin Magdalena von Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft unterteilt sich fortan in die Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]], die Baronie [[Ereshaag]] und die Baronie [[Baronie_Steyerfeld|Steyerfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Grafschaft verweilt weiterhin das alteingesessene Herrscherhaus von Herrnhaag. &lt;br /&gt;
Die südlich vom [[Eres|Fluss Eres]] gelegene Baronie [[Ereshaag]] ging auf Wunsch der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] an treue Verbündete, die [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] derzeit vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]]. &lt;br /&gt;
Die östlich vom [[Steyer|Fluss Steyer]] gelegene Baronie erhielt der lokale Volksheld und frisch geadelte [[Baron_Leif|Leif Baumhard]], welcher sich durch Treue und Tapferkeit ausgezeichnet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Harnac&amp;diff=1133</id>
		<title>Harnac</title>
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		<updated>2022-09-10T15:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Harnac_Karte.jpg|miniatur|Karte des Herzogtums Harnac]]&lt;br /&gt;
Das Herzogtum Harnac gliedert sich in sechs Grafschaften. Die Landesherrin ist [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I. von Harnac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardtland, Hauptstadt von Harnac Leinach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hollenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steyerward]] ehemals Herrnhaag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte Harnacs==&lt;br /&gt;
0 n.G.M		Gründung Harnacs durch König Clenn von den Norav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 n.G.M		Sarasena erscheint König Clenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
260 n.G.M		Gründung Leinachs, als erste Stadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
290 n.G.M		Ende der Norava-Herrschaft. H. zerfällt in Kleinstaaten und Stammesgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 n.G.M		Orden der silbernen Dame wird feste Größe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 n.G.M		Begründung von Schondrafall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 n.G.M		Jasper Solinius begründet die Vitallia-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 n.G.M		Erste Flüchtlinge nutzen den Himmelsturm und entdecken Albyon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
599 n.G.M		Die Beriden einigen Harnac erneut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600 n.G.M		Gottric von den Beriden wird erster König von Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
677 n.G.M		Frauen werden als Mitglied im Orden der silbernen Dame akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
899 n.G.M		Haratmalus Zebulkith wird in Weißenfels beschworen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
900 n.G.M		Haratmalus schüttelt seine Beschwörer ab und tritt physisch auf diese Ebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
901 n.G.M		Haratmalus sammelt Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
902 n.G.M		Haratmalus  auf dem Gebiet der nördlichen Grafschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
911 n.G.M		Schlacht von Bocksthal, Haratmalus wird verbannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
980 n.G.M		Baron Goderic II. von Hartenstein zu Weißenfels wird als erster Adliger von &lt;br /&gt;
			König Hindan XIII. hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
988 n.G.M		Hindans Sommerresidenz Beridum wird von einem wütenden Mob gestürmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
990 n.G.M		Die Höllenportale Hindans XIII. geraten unter Kontrolle der anderen Seite und lassen sich nach und nach nicht mehr schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
996 n.G.M		Völlige Zerstörung Harnacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 n.G.M	Beginn der Rückeroberung Harnacs durch die Albyoner und Sarasenas Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1001 n.G.M	Das letzte Portal wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1002 n.G.M	Thesia von Sternegg wird Baronin temporales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1003 n.G.M	Bastei Lensberg wurde wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1005 n.G.M	Taëria beendet Zwangsmigration/Deportation von Sträflingen nach Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1005 n.G.M	Schwächung der Bannung, HM nimmt Kontakt zu Rovinja Dorn auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 n.G.M	Sophia von Finsterau wird Baronin von Eckwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 n.G.M	Konrad von Schwarzeschingen wird Baron von Eckwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1011 n.G.M	Haratmalus entkommt seinem Gefängnis und erhebt sich als Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1012 n.G.M	Aritor von Leuengold wird enttarnt und vertrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1012 n.G.M	Spaltung des Ordens der Silbernen Dame durch Sigismund von Schondrafall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1013 n.G.M	Seneschall Sigismund wird vernichtet und König Clenn befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014 n.G.M	Elisa II. wird von den Baronen zur Herzogin Harnacs gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1016 n.G.M	Seneschall Ruperts Körper wird besiegt, doch sein Kopf kann entkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1018 n.G.M	Haratmalus dämonische Seite wird vernichtet und er tritt vollständig als Gott in den Pantheon. HMs Einheit wird dabei fast vollständig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1019 n.G.M	Ghule werden in Eckwalde entdeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1021 n.G.M	Netalies Horde erklärt Harnac den Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Harnacs Herrscher==&lt;br /&gt;
0 	0 n.G.M	Clenn von den Norava&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
526	526 n.G.M	König Verlan II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
526 	551 n.G.M	König Udalf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600 		König Gottric (Erster König Harnacs?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
936	957 n.G.M	König Hindan XII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
957	990 n.G.M	König Hindan XIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000	1014 n.G.M	Protektor Sandro dú Cuponde unter Fürst Aryk I. von Hammerhal zu Albyon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014		[[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa II von Hirschfelden zu Harnac]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Harnac Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-10T15:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland]], dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist stets ein Platz bei jegweden Besprechungen einzuräumen und ihre Worte müssen vernommen werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Besprechnungen von Adeligen oder Gemeinen handelt. Ausnahmen von diesem Recht können nur durch die herzögliche Majestät von Harnac genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Ranges mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzögliche Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier Genannten Immunität bis ein Urteil durch Graf oder Herzögin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<updated>2022-09-10T15:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland]], dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist stets ein Platz bei jegweden Besprechungen einzuräumen und ihre Worte müssen vernommen werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Besprechnungen von Adeligen oder Gemeinen handelt. Ausnahmen von diesem Recht können nur durch die herzögliche Majestät von Harnac genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Ranges mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
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Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzögliche Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier Genannten Immunität bis ein Urteil durch Graf oder Herzögin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-10T15:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland]], dass fortan &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist stets ein Platz bei jegweden Besprechungen einzuräumen und ihre Worte müssen vernommen werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Besprechnungen von Adeligen oder Gemeinen handelt. Ausnahmen von diesem Recht können nur durch die herzögliche Majestät von Harnac genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Ranges stets mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzögliche Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier Genannten Immunität bis ein Urteil durch Graf oder Herzögin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-10T15:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: Die Seite wurde neu angelegt: „Leinach, 1022 n.G.M.   Hiermit verkünden wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan  Baron Rhuarc von Schwarzenfels, Baron zu Ereshaag, seiner Gemahlin Baronin Kahlan von Schwarzenfels, Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werde…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland]], dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist stets ein Platz bei jegweden Besprechungen einzuräumen und ihre Worte müssen vernommen werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Besprechnungen von Adeligen oder Gemeinen handelt. Ausnahmen von diesem Recht können nur durch die herzögliche Majestät von Harnac genehmigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten ist ungeachtet ihres Ranges stets mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzögliche Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier Genannten Immunität bis ein Urteil durch Graf oder Herzögin gefällt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Harnac Lehensvertrag</title>
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		<updated>2022-09-10T15:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland]], &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das [[Gesetzgebung|Rechtssystem]] von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das [[Fürstentum|Fürstentum Merengar]] und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das [[Gesetzgebung|Rechtssystem]] von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das [[Fürstentum|Fürstentum Merengar]] und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Harnac Lehensvertrag</title>
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		<updated>2022-09-10T15:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das [[Gesetzgebung|Rechtssystem]] von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das [[Fürstentum Merengar|Fürstentum Merengar]] und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das [[Gesetzgebung|Rechtssystem]] von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu [[Ereshaag]], für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Die Ländereien von Ereshaag unterliegen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Damit gilt eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie Ereshaag im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das [[Harnac|harnacer]] Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, für seine Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zur Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Es gilt fortan eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
Die Ländereien von Ereshaag unterstehen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das harnacer Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-10T15:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, in Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zu Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Es gilt fortan eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
Die Ländereien von Ereshaag unterstehen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das harnacer Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-10T15:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eingeschränkte Vasallenschaft &lt;br /&gt;
- keine Kriege gegen das Fürstentum Merengar&lt;br /&gt;
- keine Kriege gegen Verbündete der Baronie Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuer- und Abgabenpflicht anteilig aus den Einnahmen der Baronie [[Arbeitstitel]] in Höhe von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Verteidigung der Baronie [[Arbeitstitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflichtung zur Bündnisverteidigung auf Ebene der [[Grafschaft_Steyerward|Grafschaft]] und gesamt Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichtsbarkeit innerhalb des Lehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit ernennen wir, Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Baron zu Ereshaag, in Vertretung seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] zu Baronin zu Ereshaag und übergeben ihnen die Baronie Ereshaag als Lehen. Es gilt fortan eine eingeschränkte Vasallenschaft gegenüber dem [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]], wobei die Einschränkungen im folgenden geregelt werden.&lt;br /&gt;
Die Ländereien von Ereshaag unterstehen fortan ihrer Verantwortung und ihrem Schutz. Soweit es die inneren Angelegenheiten Ereshaags angeht, gelten dort die Sitten, Bräuche und das Rechtssystem von Schwarzenfels. Sollte es zu Unstimmingkeiten, Streitfällen oder anders gearteten Fragestellungen mit außerhalb der Baronie im Lande Harnac lebenden Personen oder Gütern kommen, so findet das harnacer Rechtssystem Anwendung. &lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Baronie Ereshaag erfolgt eigenständig im Rahmen des harnacer Gemeinwohls. Seitens der Baronie Ereshaag sind jährliche Steuern und Abgaben an die harnacer Krone in Höhe des Zehnten aller Gesamteinnahmen zu entrichten. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich Harnac und anderen Länderein kommen, so gilt die unbedingte Bündnistreue der Baronie Ereshaag. Einzige Ausnahme bildet hierbei das Fürstentum Merengar und verbündete Reiche der Baronie von Schwarzenfels. Sollte dieser Fall eintreten, so führt dies zu einer sofortigen Beendigung dieses Lehensvertrages und die Lehensnehmer mit all ihren Gefolgsleuten müssen das Land Harnac umgehend verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Ereshaag</title>
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		<updated>2022-09-10T14:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie [[Ereshaag]] ist die südliche der drei Baronien der Grafschaft [[Grafschaft_Steyerward|Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherren sind die hochwohlgeborene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahlan von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronin von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronin zu [[Ereshaag]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesandte des Sarasenaordens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ihr Gemahl, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lehen wurde im Jahr 1022 n.G.M. &amp;amp; HZR auf Ersuchen der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] durch den [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] an [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Familie von Schwarzenfels bereits in einem Vasallenverhältnis zum [[Fürst|Fürsten Balthasar]] von [[Fürstentum|Merengar]] befindet, wurde ein gesonderter [[Harnac_Lehensvertrag|Lehensvertrag]] mit dem Grafen und der Herzogin aufgesetzt. Zudem gibt es eine [[Harnac_Verlautbarung|Verlautbarung]] der Herzogin zu Sonderregelungen für die Baronin von Schwarzenfels. Durch den Sarasena-Orden wurde für den Kampf gegen die Finsternis ebenfalls eine [[Sarasena_Verlautbarung|Verlautbarung]] verfasst, welche der Baronin Kahlan von Schwarzenfels einen kirchenrechtlich Sonderstatus zugesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Ereshaag wird nördlich begrenzt durch den [[Eres|Fluss Eres]], nördlich davon liegt die das Gebiet der Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich grenzt sie an die Grafschaft Hardtland, östlich an den [[Reichlinger_Teich|Reichlinger Teich]] und westlich bildet sie die Landesgrenze von Harnac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden der Baronie liegt die Waldsiedlung Tannrod aus welcher der Ritter Roderich von Tannrod stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festung ## und Sitz der Baronin... (am südwestlichen Zipfel des Eres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dörfer und Weiler entlang des Eres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenztürme nach Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken bei [[Tannrod]], der Festung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handels- und Grenzposten an der Handelsstraße/Flussbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischerdorf am Reichlinger Teich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Harnac&amp;diff=1100</id>
		<title>Harnac</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Harnac&amp;diff=1100"/>
		<updated>2022-09-10T14:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte Harnacs==&lt;br /&gt;
0 n.G.M		Gründung Harnacs durch König Clenn von den Norav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 n.G.M		Sarasena erscheint König Clenn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
260 n.G.M		Gründung Leinachs, als erste Stadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
290 n.G.M		Ende der Norava-Herrschaft. H. zerfällt in Kleinstaaten und Stammesgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 n.G.M		Orden der silbernen Dame wird feste Größe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 n.G.M		Begründung von Schondrafall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 n.G.M		Jasper Solinius begründet die Vitallia-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500 n.G.M		Erste Flüchtlinge nutzen den Himmelsturm und entdecken Albyon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
599 n.G.M		Die Beriden einigen Harnac erneut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600 n.G.M		Gottric von den Beriden wird erster König von Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
677 n.G.M		Frauen werden als Mitglied im Orden der silbernen Dame akzeptiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
899 n.G.M		Haratmalus Zebulkith wird in Weißenfels beschworen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
900 n.G.M		Haratmalus schüttelt seine Beschwörer ab und tritt physisch auf diese Ebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
901 n.G.M		Haratmalus sammelt Truppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
902 n.G.M		Haratmalus  auf dem Gebiet der nördlichen Grafschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
911 n.G.M		Schlacht von Bocksthal, Haratmalus wird verbannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
980 n.G.M		Baron Goderic II. von Hartenstein zu Weißenfels wird als erster Adliger von &lt;br /&gt;
			König Hindan XIII. hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
988 n.G.M		Hindans Sommerresidenz Beridum wird von einem wütenden Mob gestürmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
990 n.G.M		Die Höllenportale Hindans XIII. geraten unter Kontrolle der anderen Seite und lassen sich nach und nach nicht mehr schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
996 n.G.M		Völlige Zerstörung Harnacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 n.G.M	Beginn der Rückeroberung Harnacs durch die Albyoner und Sarasenas Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1001 n.G.M	Das letzte Portal wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1002 n.G.M	Thesia von Sternegg wird Baronin temporales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1003 n.G.M	Bastei Lensberg wurde wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1005 n.G.M	Taëria beendet Zwangsmigration/Deportation von Sträflingen nach Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1005 n.G.M	Schwächung der Bannung, HM nimmt Kontakt zu Rovinja Dorn auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 n.G.M	Sophia von Finsterau wird Baronin von Eckwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 n.G.M	Konrad von Schwarzeschingen wird Baron von Eckwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1011 n.G.M	Haratmalus entkommt seinem Gefängnis und erhebt sich als Gott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1012 n.G.M	Aritor von Leuengold wird enttarnt und vertrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1012 n.G.M	Spaltung des Ordens der Silbernen Dame durch Sigismund von Schondrafall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1013 n.G.M	Seneschall Sigismund wird vernichtet und König Clenn befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014 n.G.M	Elisa II. wird von den Baronen zur Herzogin Harnacs gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1015 n.G.M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1016 n.G.M	Seneschall Ruperts Körper wird besiegt, doch sein Kopf kann entkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1018 n.G.M	Haratmalus dämonische Seite wird vernichtet und er tritt vollständig als Gott in den Pantheon. HMs Einheit wird dabei fast vollständig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1019 n.G.M	Ghule werden in Eckwalde entdeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1021 n.G.M	Netalies Horde erklärt Harnac den Krieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Harnacs Herrscher==&lt;br /&gt;
0 	0 n.G.M	Clenn von den Norava&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
526	526 n.G.M	König Verlan II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
526 	551 n.G.M	König Udalf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600 		König Gottric (Erster König Harnacs?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
936	957 n.G.M	König Hindan XII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
957	990 n.G.M	König Hindan XIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000	1014 n.G.M	Protektor Sandro dú Cuponde unter Fürst Aryk I. von Hammerhal zu Albyon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014		[[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa II von Hirschfelden zu Harnac]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Herzogin Elisa</title>
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		<updated>2022-09-10T14:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzogin Elisa I., geb. Elisa II. von Hirschfelden zu [[Harnac]], Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Daten==&lt;br /&gt;
980 n.G.M	Geburt im königlichen Palast in Leinach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
991 n.G.M	Flucht ins burgundische Mark mit ihrer Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 n.G.M 	Feldzug gegen die Dämonen an der Spitze einer (Söldner-)Armee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 n.G.M	Rückeroberung Hardtlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1001 n.G.M 	Rückeroberung Harnacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1002 n.G.M	Inthronisierung als Baronin zu Hardtland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014 n.G.M	Inthronisierung als Herzogin zu Harnac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Herzogin Elisa I. als ältestes Kind von Manfred von Hirschfelden, Herzog von Hardtland und seiner Frau Eleonora von Hirschfelden, Edle von Rechling.&lt;br /&gt;
Sie wuchs mit ihren zwei Brüdern (Hindulf und Clendulf) im königlichen Palast zu Leinach auf, in welchem ihr Vater für König Hindan XIII. von Harnac (seinen Onkel) als Schatzkanzler des Reiches diente. Kurz nach der Öffnung der ersten Dämonenportale durch die dienstverpflichteten Magier König Hindans wurde Elisas Vater des Verrats beschuldigt und auf Befehl des Königs all seiner Ämter enthoben und inhaftiert.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später verstarb Manfred II. im Kerker, offiziell an einer Lebensmittelvergiftung und darauf folgender Krankheit. Seine Frau hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit großen Gefolge die Flucht aus Harnac begonnen, und kam bei entfernten Verwandten im südlichen Nachbarland Mark, gehörend zum Reich Burgund unter. Wie die Familie stets betont handelte es sich allerdings keineswegs um eine Lebensmittelvergiftung, sondern stattdessen um einen Giftanschlag auf den Herzog, da dieser ansonsten für König Hindan XIII. schädliche Aussagen vor einem Adelsgericht abgeben können, auf das er aufgrund seiner Geburtsrechte einen Anspruch gehabt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit reichlichen Geldmitteln ausgestattet begann daraufhin die Ausbildung der jungen Prinzessin Elisa, technisch gesehen Herzogin von Hardtland, zu einer starken Führungspersönlichkeit, während ihre Brüder im Militärwesen geschult wurden. Der Plan der Familie sah vor, vom Süden aus das Land ihrer Vorväter zurückzuerobern. Es dauerte Jahre bis eine nötige Mannstärke erreicht wurde, allerdings setzte sich Prinzessin Elisa tatsächlich an die Spitze ihrer versammelten Truppen, sobald die Nachricht von der beginnenden Rückeroberung, ausgehend vom Weltenturm, sich bis ins burgundische Exil herumgesprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldzug war erfolgreich, die Prinzessin konnte mit ihren Truppen bis zur weitestgehend zerstörten Königsstadt Leinach durchschlagen. Von dort ausgehend übernahmen nominell ihre Brüder jeweils etwa ein Drittel der versammelten Truppen, teilweise verstärkt durch verbliebene harnacer Bürger, die die letzten Jahre als Flüchtlinge, aber auch als Partisanen verbracht hatten. Während Elisa damit begann die Kontrolle über Hardtland zu konsolidieren, stießen ihre Brüder nach Herrnhaag, Weißenfels und Markbach vor.&lt;br /&gt;
Schon bald konnten sie sich mit den von Norden kommenden Truppen Albyons und dem Orden der silbernen Dame verbünden. Es dauerte noch weitere Monate, aber Harnac wurde zurückerobert. Nachdem durch die Albyoner Harnac als Protektorat eingestuft und mit einer Protektoratsverwaltung versehen wurde, lag es für den Protektor Sandro dú Cuponde mehr als nahe, die bereits vor Ort aktiv regierende Elisa in den Stand einer Baron zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt in gut informierten Kreisen, dass diese de facto Degradierung in der Familie Hirschfelden im allgemeinen und bei Elisa im speziellen überhaupt nicht gut angekommen sei, allerdings nahm die Prinzessin und nun Baronin von Hardtland die Bestallung sehr souverän an und setzte ihre Arbeit des Wiederaufbaus und der Machtkonsolidierung fort.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter und ihre Brüder dienten ihrer Baronin dabei mit Hingabe. Loyalität wird in der Familie Hirschfelden sehr großgeschrieben. Allerdings nur die Loyalität zur eigenen Familie. Öffentlich wird dies vermutlich nie geäußert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren positionierte sich Elisa zunehmend als Diplomatin, die anscheinend bei jedem beliebt war. An allen harnacer Höfen war sie gern gesehener Gast. Einzig der Umstand ihrer Partnerlosigkeit sorgte bisweilen für Unmut, wenn sie einmal mehr einen Werber um ihre Gunst mit der Begründung ablehnte, am ehesten mit ihrem Lehen verpartnert zu sein. Bisher gab es nie belegbare Gerüchte über mögliche Männer- oder Frauengeschichten. Bekannt ist allerdings, dass Elisa sich gern mit Kindern umgibt.&lt;br /&gt;
Elisa knüpfte Bande, übergab Geschenke, erledigte Gefälligkeiten. Kurzum, sie machte sich überall Freunde. Auszahlen sollte sich dies schlussendlich, als der albyonische Fürst Aryk I. von Hammerhal die harnacer Barone aufrief, aus ihrer Mitte eine Herzogin für Harnac zu bestimmen. Die Wahl fiel auf Elisa II. von Hirschfelden zu Hardtland, nunmehr Elisa I. von Hirschfelden zu Harnac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist allerdings ein offenes Geheimnis, dass Elisa danach strebt, das Reich zurück zu seinem alten Glanz zu führen und hoffentlich dereinst wieder eine Königskrone auf dem Haupt eines Mitglieds der Familie Hirschfelden zu sehen. Gern auch auf ihrem eigenen. In den auf ihre Wahl folgenden Monaten widmete sich Elisa zunächst dem intensiven Studium der Gesamtlage Harnacs, da ihr nun als Souveränin natürlich noch mehr Informationen zur Verfügung standen als bisher. Sie berief kompetente Berater aus allen gesellschaftlichen Schichten, um sich mit den dringlichsten Problemen zu befassen. Als gewissermaßen erste große Krise ihrer Herrschaft muss hierbei selbstredend der Konflikt mit dem Dämon Haratmalus’Zebulkith und seinen Anhängern gelten, die es schafften von einem lokalen eckwalder Problem zu einer den Staat bedrohenden Macht aufzusteigen. Gerade die gute Zusammenarbeit mit den lokalen Kirchen und auch einer beträchtlichen Zahl ausländischer Unterstützer ist es zu verdanken, dass die Krise nach Jahren harter Arbeit einen zwar nicht unbedingt guten, aber zumindest nicht welterschütternden Ausgang genommen hat. Harnac hat nun einen neuen Spieler im göttlichen Spiel um Anhänger, allerdings auch eine fest auf dem Thron sitzende Regentin, die unermüdlich damit beschäftigt ist, ihr Land zu bereichern und behüten.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre waren sicherlich der Wiederaufbau der harnacer Magiergilde, die seit den Dämonenkriegen zerschlagen war. Darüber hinaus hat die Herzogin auch die Eidwächter wieder aus der Versenkung geholt, eine Gruppe, deren Aufgabe die Überwachung der Magiewirker ist. Zur Stärkung des harnacer Adels hat die Herzogin des weiteren beschlossen, jeden Baron der dies wünscht in den Stand eines Grafen zu erheben, um ihnen damit die Möglichkeit zu geben, ihrerseits Lehen an Barone zu vergeben. Wo immer es ihr möglich ist, setzt sich Elisa dafür ein, die Macht der Kirchen zu stärken. Sie selbst gilt als Anhängerin Sarasenas, obwohl ihre Familie traditionell eine enge Anbindung an die Gilde der Geschäftigen pflegte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Elisa sich schon seit Jahrzehnten immer wieder den unterschiedlichsten Formen von Angriffen erwehren muss, hält sie sich eine kompetente Truppe von Leibwächtern, zusätzlich zu einer stehenden Leibgarde. Seit der Kriegserklärung der Horde Netalies im Jahre 1021 HZR zahlt sich dies zunehmend aus. Im Lauf eines einzelnen Jahres gab es bereits eine zweistellige Anzahl an Attentaten auf die Herzogin, bisher jedoch ohne Folgen für ihre körperliche Gesundheit.&lt;br /&gt;
In den seltenen Stunden, die sie nicht mit Regierungsgeschäften verbringt, widmet sich Elisa gern ihren Pferden. Sie gilt als passable, aber nicht überragende Fechterin.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Grafschaft Steyerward</title>
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		<updated>2022-09-10T14:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Auszug_Steyerward.png|miniatur|Übergangsweiser Kartenausschnitt der Grafschaft Steyerward]]&lt;br /&gt;
Die Grafschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steyerward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand im Jahre 1022 n.G.M, als Teil der [[Harnac|harnacer]] Gebiets- und Adelsreform, welche durch die Landesherrin [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I. von Harnac]] vollzogen wurde. Sie setzte für den riesigen Landstrich, ehemals bekannt als Herrnhaag, erfahrene Verwalter aus ihrem Hofstab für dessen Administration ein und erhob sie in den Herrscherstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf und Gräfin von Steyerward regieren die Grafschaft aus der Hauptstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thamberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, direkt vom Hofe der Herzogin. Sie bereisen die drei Baronien der Grafschaft regelmäßig und verweilen auch gerne auf dem [[Jagdsitz|Jagdsitz Kastenhöh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnsherr ist seine erlaucht [[Graf_Theodor|Graf Theodor von Steyerward]] mit seiner Gemahlin ihrer erlaucht [[Gräfin_Magdalena|Gräfin Magdalena von Steyerward]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hintergründe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft unterteilt sich fortan in die Baronie [[Baronie_Herrnhaag|Herrnhaag]], die Baronie [[Ereshaag]] und die Baronie [[Baronie_Steyerfeld|Steyerfeld]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Grafschaft verweilt weiterhin das alteingesessene Herrscherhaus von Herrnhaag. &lt;br /&gt;
Die südlich vom [[Eres|Fluss Eres]] gelegene Baronie [[Ereshaag]] ging auf Wunsch der [[Herzogin_Elisa|Herzogin]] an treue Verbündete, die [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] derzeit vertreten durch [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]]. &lt;br /&gt;
Die östlich vom [[Steyer|Fluss Steyer]] gelegene Baronie erhielt der lokale Volksheld und frisch geadelte [[Baron_Leif|Leif Baumhard]], welcher sich durch Treue und Tapferkeit ausgezeichnet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.203.12.203</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2022-09-10T13:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.203.12.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schwarzenfels_Banner.png|miniatur|Banner der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Baronie_Schwarzenfels|Überblick]] zur lokalen Einordnung, der Entstehung des Lehen, der Bevölkerung und den Ursprüngen der Region und seinen Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelshäuser in Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten und Bewohner aus Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] &lt;br /&gt;
|[[Fenef_von_Eichenthal|Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|[[Yussiv_aus_dem_Hause_Darian|Yussiv aus dem Hause Darian]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|[[Joshua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Gonvalon_von_Drachenstein|Gonvalon von Drachenstein]]&lt;br /&gt;
|[[Edwin_Wrathan|Edwin Wrathan]]&lt;br /&gt;
|[[Alois]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isabeau_von_Schwarzenfels|Isabeau von Schwarzenfels]] &lt;br /&gt;
|[[Tengu_von_Fischbach|Tengu von Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Saphira_zu_Fischbach|Saphira zu Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Anna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Kelsier_von_Kerion|Kelsier von Kerion]]&lt;br /&gt;
|[[Bertram]]&lt;br /&gt;
|[[Otto_Taubenheimer|Otto Taubenheimer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Kaspar_von_Brüninghausen|Kaspar von Brüninghausen]]&lt;br /&gt;
|[[Rhiannon]]&lt;br /&gt;
|[[Xenos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Aragon_von_Kleinfels|Aragon von Kleinfels]]&lt;br /&gt;
|[[Roland]]&lt;br /&gt;
|[[Kretzmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rosie]]&lt;br /&gt;
|[[Bernhard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Burghardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|[[Sonstige_Einwohner_Baronie_Schwarzenfels|weitere Einwohner]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftliches, Ortschaften und Wirtshäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftliches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtshäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gesetzgebung|Gesetzgebung]]&lt;br /&gt;
|[[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Wilde_Eber|Wilde Eber]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Etikette|Etikette am Hofe Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Eichenthal|Eichenthal]]&lt;br /&gt;
|[[Rebe_und_Malz|Rebe &amp;amp; Malz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Fischbach|Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Zappelnde_Aal|Zappelnde Aal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heraldik|Heraldik]]&lt;br /&gt;
|[[Lehmbrück|Lehmbrück]]&lt;br /&gt;
|[[Brennende_Hexe|Brennende Hexe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adelstitel]]&lt;br /&gt;
|[[Lengenfeld|Lengenfeld]]&lt;br /&gt;
|[[Lachende_Knecht|Lachende Knecht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Stolzenfuß|Stolzenfuß]]&lt;br /&gt;
|[[Zum_blauen_Bock|Zum blauen Bock]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heroldsarchiv|Heroldsarchiv]]&lt;br /&gt;
|[[Aschhagen|Aschhagen]]&lt;br /&gt;
|[[Pilgers-Rast|Pilgers Rast]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzenfelser_Militär|Schwarzenfelser Militär]]&lt;br /&gt;
|[[Schwarzhagen|Schwarzhagen]]&lt;br /&gt;
|[[Schlüpfrige_Lisel|Schlüpfrige Lisel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zeitrechnung]]&lt;br /&gt;
|[[Kupferzech|Kupferzech]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Klatsch_Tratsch|Klatsch &amp;amp; Tratsch]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Frankothingen|Königreich Frankothingen]], [[Onnurth|Reisegefährten aus Onnurth]], Blutclan, Cantorianer, [[Arashi]] &lt;br /&gt;
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