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	<title>Baronie Schwarzenfels - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2022-05-25T21:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] und sonstige Bedrohungen verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=791</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Entstehung des Lehens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] und sonstige Bedrohungen verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<updated>2022-05-25T21:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Entstehung des Lehens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] und sonstige Bedrohungen verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<updated>2022-05-25T21:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Entstehung des Lehens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slythen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=788</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=788"/>
		<updated>2022-05-25T21:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Entstehung des Lehens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, entsendete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seine [[Sturmklingen]] aus, die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu sichern und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die wileden [[Nordlande|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slythen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=787</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage der Baronie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, entsendete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seine [[Sturmklingen]] aus, die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu sichern und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die wileden [[Nordlande||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slythen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:18:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Entstehung des Lehens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, entsendete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seine [[Sturmklingen]] aus, die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu sichern und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die wileden [[Nordlande||&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slythen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=785</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=785"/>
		<updated>2022-05-25T21:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=784</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das Lehen Schwarzenfels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=782</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=782"/>
		<updated>2022-05-25T21:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Kurfürst von Merengar]] erhob [[Rhuar_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab im das Lehen Schwarzenfels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=781</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T21:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Ursprung der Region und Überlieferungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<updated>2022-05-25T21:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=778</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=778"/>
		<updated>2022-05-25T20:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze wilde, umherwandernde [[Nordlande|Stämme]] blicken und auch aus der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, versuchen sich Reiternomaden an Plünderungen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=777</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=777"/>
		<updated>2022-05-25T20:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze wilde, umherwandernde [[Norlande|Stämme]] blicken und auch aus der Steppe [[Steppe-O|Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, versuchen sich Reiternomaden an Plünderungen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=776</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T20:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage der Baronie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an den Grenzen varottische umherwandernde Stämme blicken. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch,  einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<updated>2022-05-25T20:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage der Baronie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Pass-N|Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[MErsacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an den Grenzen varottische umherwandernde Stämme blicken. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch,  einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=774</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=774"/>
		<updated>2022-05-25T20:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. Die Ländereien östlich sind ebenfalls reichsmittelbar und unterstehen der zentralen Verwaltung durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legatin Annabell von der Aue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden werden die Handelswege durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker Maar]], indem sich mehrere Flüsse vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an den Grenzen varottische umherwandernde Stämme blicken. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch,  einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=773</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=773"/>
		<updated>2022-05-25T20:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage in der MarkLink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage in der [[MarkLink]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-NW|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Gebirge-NO|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. Die Ländereien östlich sind ebenfalls reichsmittelbar und unterstehen der zentralen Verwaltung durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legatin Annabell von der Aue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden werden die Handelswege durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker Maar]], indem sich mehrere Flüsse vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an den Grenzen varottische umherwandernde Stämme blicken. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch,  einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=772</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-05-25T20:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage in der MarkLink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 328 als vererbbares Reichslehen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an Baron [[Rhuarc von Schwarzenfels]] vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_2.3.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage in der [[MarkLink]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang de [[Gebirge-W|Madroschgebirge]] beginnend im Westen bis zum [[Pass-N|Varottenpass]] und setzt sich mit dem [[Gebirge-O|Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Gebirge-S|Rotschimmergebirge] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Steppe-W|Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. Die Ländereien östlich sind ebenfalls reichsmittelbar und unterstehen der zentralen Verwaltung durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Legatin Annabell von der Aue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden werden die Handelswege durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegenes [[Mersacker Maar]], indem sich mehrere Flüsse vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern schickte der [[Fürst]] im Jahre 328 dem gewählten Anführer der [[Sturmklingen]] das Angebot die Grenzbaronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu halten und in ein ständiges Bollwerk der Tugend und gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an den Grenzen varottische umherwandernde Stämme blicken. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch,  einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region ist nichts Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[FürstentumLink]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender varottischer Stämme und einfacher Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] und weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen [[FürstentumLink]] sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Mersacker_Maar&amp;diff=771</id>
		<title>Mersacker Maar</title>
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		<updated>2022-05-25T20:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: /* Lage und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Süden der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] liegt inmitten einer kleinen Senke das Mersacker Maar. Es ist eines der eindrucksvollsten Zeitzeugen der vulkanischen Vergangenheit dieser Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Namensgebung erfolgte im Zuge der Kartografierung von 328 durch den Geografen Franz Wilhelm Mersacker. Die Gerüchte besagen, dass er die Namensrechte im Glücksspiel mit dem Junker [[Kelsier_von_Kerion|Kelsier von Kerion]] gewann, welcher die Expedition als Vertreter des [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Barons]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maar misst einige Kilometer Durchmesser und wird von zahlreichen Quellen aus der Region gespeist, unter anderem der berühmten [[Mariusquell|Mariusquelle]]. Neben der Wasserversorgung der Region dient das Maar auch dem lokalen Fischfang sowie der allgemeinen Erholung. Das Wasser ist trotz der enormen Tiefe (tiefer als hundert Ellen), angenehm warm. Gelegentlich brodelt es im Zentrum des Maares und es steigen größere Blasen auf, die intensiv nach faulen Eiern riechen. Das Wasser scheint jedoch ungiftig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An klaren Tagen spiegelt das Mersacker Maar auf großer Fläche die südlich gelegenen Gebirgsgipfel des [[Gebirge-S|Rotschimmergebirges]] großflächig ab. Wenige Schritte vom Ufer entfernt, lagert sich stellenweise das stinkende - aber auch von Alchemisten begehrte - gelbe Mineral ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordufer sind zahlreiche Stege und ein kleiner Strand gelegen, welche zu unterschiedlichen Jahreszeiten nicht nur von den örtlichen Fischern besucht werden. Auch der Hochadel und sein Gefolge werden regelmäßig im Sommer, wie im Winter, beim erfrischenden Baden angetroffen. Es ist ein beliebtes Ziel zum Ende einer Jagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüchte, rund um riesige schwimmende Schatten oder das plötzliche Verschwinden ganzer Fischerboote, konnten bisher nicht durch Zeugen belegt werden. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um die Erzählungen von Scharlatanen handelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Test&amp;diff=717</id>
		<title>Test</title>
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		<updated>2022-05-25T17:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Gebirge-S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagarthalklamm]]&lt;br /&gt;
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[[Fürst]]&lt;br /&gt;
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[[Fürstentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Nordlande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschäge Kurfürstentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eisenthal, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Rodan, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Hammerfall, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Greifenhain, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu Merengar - Phekotish - Hazorenth - Rilikya &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merengar (findet Christian sehr gut - sollten wir nehmen)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
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Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar (auch schön) - wäre mein Favorit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Wilde (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge des Landes der Wilden (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer? -&amp;gt; Top! Mir gefällt auch keiner der Landname für die Varotten, da passt das viel besser so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt.&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gesetzt.&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgsname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot; -&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; gefällt mir sehr gut&lt;br /&gt;
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Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenpass (in der Mitte oberhalb des Nordwaldsturms)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagarthalklamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürstentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steppe-O]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nordlande]]&lt;br /&gt;
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[[Wilde-NO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eisenthal, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Hammerfall, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Greifenhain, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu Merengar - Phekotish - Hazorenth - Rilikya &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merengar (findet Christian sehr gut - sollten wir nehmen)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar (auch schön) - wäre mein Favorit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Wilde (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge des Landes der Wilden (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer? -&amp;gt; Top! Mir gefällt auch keiner der Landname für die Varotten, da passt das viel besser so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot; -&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; gefällt mir sehr gut&lt;br /&gt;
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Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: Die Seite wurde neu angelegt: „Varotten   Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)  Slythen   die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...   Nördliche Stammesländer?    Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teuf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Varotten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördliche Stammesländer? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<title>Test</title>
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		<updated>2022-05-25T17:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebirge-NO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andagarthalklamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Fürstentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steppe-O]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nordlande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Alternativen zu Merengar - Phekotish - Hazorenth - Rilikya &lt;br /&gt;
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Merengar (findet Christian sehr gut - sollten wir nehmen)&lt;br /&gt;
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Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
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Balthasar (auch schön) - wäre mein Favorit&lt;br /&gt;
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Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;br /&gt;
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Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer? -&amp;gt; Top! Mir gefällt auch keiner der Landname für die Varotten, da passt das viel besser so.&lt;br /&gt;
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Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
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Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot; -&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; -&amp;gt; gefällt mir sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenpass (in der Mitte oberhalb des Nordwaldsturms)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: Die Seite wurde neu angelegt: „Andagar  Fluss im Osten...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Andagar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluss im Osten...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Fürst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großreich mit vielen Kolonien außerhalb des Kernterritoriums.&lt;br /&gt;
Große See- und Handelsflotte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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[[Fürst]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langtitelbeispiel&lt;br /&gt;
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Balthasar von Rodan, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal...&lt;/div&gt;</summary>
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Balthasar von Rodan, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal...&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
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Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eisenthal, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
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Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: Die Seite wurde neu angelegt: „Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.  Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eisenthal, Souverän des Kurfürstentums Merengar.  Beispiel: Kurfürst Balthasar von Rodan, Souverän des Kurfürstentums Merengar.   Merengar   Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal“&lt;/p&gt;
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[[Fürst]]&lt;br /&gt;
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Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
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Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;br /&gt;
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Merengar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar, Kurfürst von Merengar, Landgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth, Großmarschall von Eisenthal&lt;br /&gt;
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		<title>Fürstentum</title>
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&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschäge Kurfürstentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eisenthal, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Rodan, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Hammerfall, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Greifenhain, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zu Merengar - Phekotish - Hazorenth - Rilikya &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar (auch schön)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Wilde (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge des Landes der Wilden (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Varotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgsname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerberge, Feuergebirge okay, aber siehe Vorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenpass (in der Mitte oberhalb des Nordwaldsturms)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<title>Fürstentum</title>
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&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Balthasar von Eden, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Kurfürst Philipp von Hammerfall, Souverän des Kurfürstentums Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar (auch schön)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge des Landes der Wilden (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottingen&lt;br /&gt;
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Varott&lt;br /&gt;
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Varottland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Varotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Feuerberge, Feuergebirge okay, aber siehe Vorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
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Varottenpass (in der Mitte oberhalb des Nordwaldsturms)&lt;/div&gt;</summary>
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Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
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Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar&lt;br /&gt;
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Rodan&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Wilde (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Wie wäre es mit dem allgemeinen Link: Nördliche Stammesländer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dann ständig wechselnde Abschnitte von Varotten, Slythen und weiß der Teufel wer sich noch die Köppe einhauen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottingen&lt;br /&gt;
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Varott&lt;br /&gt;
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Varottland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Varotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgsname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerberge, Feuergebirge okay, aber siehe Vorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarukkenmassiv (der östliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenpass (in der Mitte oberhalb des Nordwaldsturms)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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		<title>Fürstentum</title>
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		<updated>2022-05-25T14:19:55Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschäge Kurfürstentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Wilde (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten. Die leben in und hinter dem Madroschgebirge (der westliche Teil) und bei denen führt der Varottenpass vorbei (der selbstverständlich in deren Sprache anders heißt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen - die leben nördlich des Tarukkenmassiv (der östliche Teil), isnd auch lästig, stören aber gerade nicht so...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge des Landes der Wilden (im Norden)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Varotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgsname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerberge, Feuergebirge okay, aber siehe Vorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Norden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
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...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Legat/ Steuereintreiber/ Beamter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut) -&amp;gt; ist gesetzt. Ab sofort kämpfen wir gegen Varotten.&lt;br /&gt;
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Slythen (wäre ne Option, mag Varotten lieber)&lt;br /&gt;
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Varottenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varottland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Varotten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Feuerberge, Feuergebirge okay, aber siehe Vorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotscheinmassiv (finde ich gut)... &amp;quot;Das gewaltige Rotscheinmassiv, landläufig auch als Feuergebirge bekannt...&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Madroschgebirge (der westliche Teil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
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...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Slythen (wäre ne Option, mag Varotten lieber)&lt;br /&gt;
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Varott&lt;br /&gt;
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Varottland&lt;br /&gt;
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Reich der Varotten&lt;br /&gt;
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&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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Karga (findet der Oli gut) -Y nehmen wir das. Karga mit Beinamen &amp;quot;die Große&amp;quot;? oder &amp;quot;die große Ödnis&amp;quot;? Oder gar nicht oder was anderes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Andagarthalklamm (als Part, wo der Fluss durchführt)&lt;br /&gt;
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Andagar (der mächtige Fluss im Osten)&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;185.168.9.112: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschäge Fürstentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nuangar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rangarien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umbur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...gerne was mit 3 Silben passend zu den beiden u.g. Fürstennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Fürst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp (findet Oli auch gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander (finde Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Varotten (findet Oli sehr gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keisterleute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draganten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slythen (wäre ne Option, mag Varotten lieber)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensvorschläge Steppe (im Osten)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karga (findet der Oli gut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varitassteppe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>185.168.9.112</name></author>
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