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	<title>Baronie Schwarzenfels - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Heraldik&amp;diff=1278</id>
		<title>Heraldik</title>
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		<updated>2024-05-26T13:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] umfasst mehrere Adelshäuser, sodass eine Vielzahl von Wappen und heraldischen Kennzeichen bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adelstitel|Überblick zu Adelstitel und Anreden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heraldik und Wappen der Adelshäuser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Schwarzenfels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Familie_von_Schwarzenfels|von Schwarzenfels]] begründete die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]]. In Ehre und Anerkennung der Abstammung wurde das Wappen der [[Sturmklingen]] aus Scharfberg zum zentralen Element. Das Wappen und die Elemente seiner Heraldik sind gleichermaßen von Bedeutung für die Herkunft, wie auch für die [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt in ihrem Hauswappen ergänzend den Raben als Wappentier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Banner von Schwarzenfels wird von jedem Vasallen der Baronie als Schlachtenbanner geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Baronkrone_Wappen_Schwarzenfels.png|Familienwappen der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Hauswappentier_farblos.jpg|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|Banner der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Eichenthal===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Fenef_von_Eichenthal|von Eichenthal]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] übergab dem durch den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rat von Scharfberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ernannten Sir [[Fenef_von_Eichenthal|Fenef]] das [[Eichenthal]] als vererbbares Lehen und begründete damit diese Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Familienwappen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient das Wappen der [[Sturmklingen]], welches um die Helmzier ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichenblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die Hausinsignien derer von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen_Fenef_von_Eichenthal.png|Familienwappen der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Hauswappen_Eichenthal.jpg|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Kerion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Kelsier_von_Kerion|von Kerion]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen Schwager Kelsier Kerion in den Adelsstand, als Begründer seiner Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kelsier von Kerion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und als Adjutant des Barons mit Sonderverwaltungsrechten ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Fischbach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie [[Tengu_von_Fischbach|von Fischbach]] beginnt mit der Begründung der Baronie Schwarzenfels. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen treuen Weggefährten Tengu in den Adelsstand, als Begründer seiner Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tengu von Fischbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ist der bestellte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenmeister von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Drachenstein===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelslinie von Drachenstein hat seinen Ursprung in einem weit entfernten Land. Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] erhob seinen treuen Weggefährten und Berater [[Gonvalon_von_Drachenstein|Gonvalon von Drachenstein]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den schwarzenfelser Adelsstand. Der Familienname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll somit auch weit jenseits des Heimatlandes ehrenvoll weiterbestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gonvalon von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt den Titel Edler und ist der bestellte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafenvorsteher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Tiefseehafenstadt [[Schwarzhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hauswappen_Drachenstein.png|Hausinsignien der Adelslinie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Drachenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:2308 vollwappen-gonvalon spruch.png|miniatur|Familienwappen von Drachenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haus Kleinfels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Heinrichsfest im Jahre 333 wurde Aragon zu Fischbach durch Fürst Falkon Amandil I. von Bretan in den Ritterstand erhoben und begründet damit eine neue Adelslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu einem möglichen Vasallenschwur gegenüber Baron Rhuarc von Schwarzenfels agiert er als fahrender Ritter an der Seite seines Vaters Tengu von Fischbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen und Banner militärischer Gruppierungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infanteriebataillon &amp;amp; Grenzerbataillon===&lt;br /&gt;
Die Soldaten der Baronie führen zu ihrer Kopfbedeckung verschiedene Anstecker, u.a. ihrer militärischen Truppzuordnung, Adelshauszuordnungen sowie auch Kennzeichnungen ihrer Spezialausbildungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Abzeichen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Keiler.jpg|Anstecker der &amp;quot;Keiler&amp;quot; von der 5.&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Fledermaus.jpg|Fledermaus.|Anstecker der Grenzer&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Rabe.jpg|Anstecker der Ehrengarde der Familie von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Armbrust.jpg|Anstecker der Feldschützen&lt;br /&gt;
Datei:Zinn_Karpfen.jpg|Anstecker von Anhängern der Familie von Fischbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1277</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2024-05-26T13:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef_von_Eichenthal.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin [[Sarasena]] wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappentier und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Das Wappentier von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Eichhörnchen. Es verkörpert bildhaft das Eichenthal und trägt viele Eingenschaften in sich, die auch Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren. So ist es zum einen schlau und gewieft, zum anderen aber auch durchaus kämpferisch und wehrhaft. Des Weiteren führen die Futterverstecke des Tieres dazu, dass der Wald wächst und gedeiht und stets neues Leben erwächst - so wie der Sir sein umfassendes Wissen verbreitet und dafür sorgt, dass es auch bei anderen Wurzeln schlägt.&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;quot;die Tugenden müssen stets bewahrt werden&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2024-05-26T13:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef_von_Eichenthal.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin [[Sarasena]] wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappentier und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Das Wappentier von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Eichhörnchen. Es verkörpert bildhaft das Eichenthal und trägt viele Eingenschaften in sich, die auch Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren. So ist es zum einen schlau und gewieft, zum anderen aber auch durchaus kämpferisch und wehrhaft. Des Weiteren führen die Futterverstecke des Tieres dazu, dass der Wald wächst und gedeiht und stets neues Leben erwächst - so wie der Sir sein umfassendes Wissen verbreitet und dafür sorgt, dass es auch bei anderen Wurzeln schlägt.&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - die Tugenden müssen stets bewahrt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<updated>2024-05-26T13:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1274</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2024-05-26T13:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef-miniatur-Wappen_des_Sir_Fenef_von_Eichenthal.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin [[Sarasena]] wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappentier und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Das Wappentier von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Eichhörnchen. Es verkörpert bildhaft das Eichenthal und trägt viele Eingenschaften in sich, die auch Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren. So ist es zum einen schlau und gewieft, zum anderen aber auch durchaus kämpferisch und wehrhaft. Des Weiteren führen die Futterverstecke des Tieres dazu, dass der Wald wächst und gedeiht und stets neues Leben erwächst - so wie der Sir sein umfassendes Wissen verbreitet und dafür sorgt, dass es auch bei anderen Wurzeln schlägt.&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - die Tugenden müssen stets bewahrt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2024-05-26T13:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin [[Sarasena]] wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappentier und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Das Wappentier von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Eichhörnchen. Es verkörpert bildhaft das Eichenthal und trägt viele Eingenschaften in sich, die auch Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren. So ist es zum einen schlau und gewieft, zum anderen aber auch durchaus kämpferisch und wehrhaft. Des Weiteren führen die Futterverstecke des Tieres dazu, dass der Wald wächst und gedeiht und stets neues Leben erwächst - so wie der Sir sein umfassendes Wissen verbreitet und dafür sorgt, dass es auch bei anderen Wurzeln schlägt.&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - die Tugenden müssen stets bewahrt werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-07-16T10:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin [[Sarasena]] wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Baronie Schwarzenfels]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-07-16T10:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Baronie Schwarzenfels]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1258</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1258"/>
		<updated>2023-07-16T10:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes [[Harnac]] und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Zeitrechnung</title>
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		<updated>2023-07-16T10:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuelles Jahr 1023 n.G.M. (nach Gründung Merengar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasar - der Monat des Aufbruchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finya - der Monat der Ruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mareik - der Monat des Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aviol - der Monat des Wandels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mina - der Monat der Blüte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juta - der Monat des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jera - der Monat der Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alantar - der Monat der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seranos - der Monat der Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostos - der Monat der Blätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nurus - der Monat der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darasan - der Monat des Abschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiertage (fest):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Jasar - Neujahrsfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Mina - Gründung der Baronie Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. Juta - Mittsommerfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Alantar - Tag der lichten Götter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Ostos - Blätterfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Darasan - Mittwinterfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiertage (variabel):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Tag (wird durch den Rat der Gelehrten bestimmt)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1256</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2023-07-16T10:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes Harnac und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [[Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1255</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2023-07-16T10:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes Harnac und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von [Onnurth]] statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2023-07-16T10:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes Harnac und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jasar des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von Innurth statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1253</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=1253"/>
		<updated>2023-07-16T10:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrentitel ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines fortwährenden Einsatzes für die Bevölkerung des Landes Harnac und seine große Nähe zu der Göttin Sarasena wurde Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Janner des Jahres 1023 der Titel &amp;quot;Streiter im Lichte Sarasenas&amp;quot; verliehen. Die Zereminie fand im steinernen Haus von Innurth statt und wurde durch die Sarasena Priestern Meray vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Sarasena Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-19T13:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der silbernen Dame Sarasena dient dem Lichte und der Hoffnung. Ihre höchsten Tugenden sind Gerechtigkeit, Ehre und Pflicht. &lt;br /&gt;
Sie spricht Ihren höchsten Segen Sarasenas über Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seine ehrenwerte Gemahlin Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]]. Mit diesem Segen genießen Sie und Ihr Gefolge den umfassenden Schutz der Kirche der silbernen Dame.  &lt;br /&gt;
Das Haus Schwarzenfels stritt stets Seite an Seite mit den Brüdern und Schwestern Sarasenas gegen die Schergen der Finsternis in Harnac. Sie verschrieben sich dem Schutz der Unschuldigen ohne Kompromisse.&lt;br /&gt;
So ist es der Wille der Göttin, dass Baron Rhuarc von Schwarzenfels und seine ehrenwerte Gemahlin Baronin Kahlan von Schwarzenfels im Namen der silbernen Dame über Harnac wachen sollen. Sie sind der Schild der Menschen und werden jedwedes Böse bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generalkapitel der Faust, des Federkiels und der Flamme Sarasenas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<updated>2022-09-19T13:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche der silbernen Dame Sarasena dient dem Lichte und der Hoffnung. Ihre höchsten Tugenden sind Gerechtigkeit, Ehre und Pflicht. &lt;br /&gt;
Sie spricht Ihren höchsten Segen Sarasenas über Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seine ehrenwerte Gemahlin Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]]. Mit diesem Segen genießen Sie und Ihr Gefolge den umfassenden Schutz der Kirche der silbernen Dame.  &lt;br /&gt;
Das Haus Schwarzenfels stritt stets Seite an Seite mit den Brüdern und Schwestern Sarasenas gegen die Schergen der Finsternis in Harnac. Sie verschrieben sich dem Schutz der Unschuldigen ohne Kompromisse.&lt;br /&gt;
So ist es der Wille der Göttin, dass Baron Rhuarc von Schwarzenfels und seine ehrenwerte Gemahlin Baronin Kahlan von Schwarzenfels im Namen der silbernen Dame über Harnac wachen sollen. Sie sind der Schild der Menschen und werden jedwedes Böse bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gez.&lt;br /&gt;
Generalkapitel der Faust, des Federkiels und der Flamme Sarasenas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Isabeau von Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-09-13T11:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baronesse Isabeau von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Tochter von [[Familie_von_Schwarzenfels|Rhuarc und Kahlen von Schwarzenfels]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die Erbin der Baronie und lebt auf [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]] im [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Baronkrone_Wappen_Schwarzenfels.png|Familienwappen von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|Banner von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Rabe_farbig.png|Wappentier von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Kahlan von Schwarzenfels</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heerlager-101-1_kleiner.jpg|miniatur|Kahlan von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahlan von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*296 geb. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahlan von Kerion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 327 die Gemahlin von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und somit Baronin von [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]]). Sie vertritt die Baronie regelmäßig als Außenministerin auf ihren Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines zu Kahlan von Schwarzenfels==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baronin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kahlan von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Familiensitz ist die [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]] in der Stadt Schwarzenfels. Kahlans Bruder ist der Edle [[Kelsier_von_Kerion|Kelsier von Kerion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie [[Familie_von_Schwarzenfels|von Schwarzenfels]] trägt im Wappen der Baronie den Raben als Wappentier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Baronkrone_Wappen_Schwarzenfels.png|Familienwappen von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|Mitglied der Sturmklingen&lt;br /&gt;
Datei:Rabe_farbig.png|Wappentier Familie von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Rhuarc_von_Schwarzenfels&amp;diff=1210</id>
		<title>Rhuarc von Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-09-13T11:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heerlager-105-1 klein.jpg|miniatur|Rhuarc von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhuarc von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*980 n.G.M. in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;‘1015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Baron von [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]]. Direkt vom Fürsten ernannt untersteht er diesem unmittelbar als Reichsadliger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres zur Person==&lt;br /&gt;
Rhuarc war, vor Ausgründung der Baronie und seiner Erhebung in den Adelsstand, der Anführer der Eliteeinheit [[Sturmklingen]], deren Mitglieder nach der Auflösung wichtige Staatsämter in Schwarzenfels übernahmen. Stellvertreter dieser Einheit waren die Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] und Sir [[Fenef_von_Eichenthal|Fenef von Eichenthal]], Erster Ritter zu Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die volle höfische Anrede zu größeren gesellschaftlichen Anlässen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine hochwohlgeboren [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Reichsadliger und Vasall seiner Majestät, dem Fürsten von Merengar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Lehen Schwarzenfels und seine Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhuarc von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Familiensitz ist die [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]] am [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]]. Das Lehen ist großzügig dimensioniert und mit einigen Sonderrechten zu Bodenschätzen und Rechtsprechung ausgestattet worden - vor dem Hintergrund der Eigenversorgung in der Abgeschiedenheit, ohne staatliche Zuschüsse des Fürstentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie und Heraldik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie [[Familie_von_Schwarzenfels|von Schwarzenfels]] trägt im Wappen der Baronie den Raben als Wappentier. Das Wappen der Baronie hat eine lange Tradition für den Baron und seine Gefolgsleute aus den frühen Tagen der gemeinsamen Vergangenheit. Die damit verbundenen Werte und Erinnerungen sind noch heute tief verwurzelt und werden von der neuen Bevölkerung freudig angenommen. Die Berge charakterisieren die alte wie auch neue alpine Heimat. Die Festung steht für das Bollwerk des Schutzes, wie auch hier [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]]. Das nach unten gerichtete Schwert zeigt den immer wachenden und dem Volke dienenden Charakter der Baronie - Dienen und Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] symbolisiert zusätzlich der Rabe im Hauswappen die Wachsamkeit und Eigeninitiative in bedrohlichen Situationen. Eine Raben-Nachricht &amp;quot;auf Leben und Tod&amp;quot; erreicht immer ihr Ziel, der Rabe ist klug und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit befindet sich sein Schwager [[Kelsier_von_Kerion|Edler Kelsier von Kerion]] als in seinen Diensten, mit dem Schwerpunkt auf administrative Lehensaufgaben innerhalb der Baronie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Stationen im Leben des Barons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhuarc wurde in eine angesehene Familie in Scharfberg geboren. Seine Jugend und frühen Erwachsenenjahre stellte er in den Dienst von Familie und Land. Er trat den Grenzern von Scharfberg bei und sorgte für den Schutz der Bevölkerung. Der Dienst der Grenzer wurde in kleinen Gruppierungen wahrgenommen, die immer für die Dauer eines Halbmondes von Dorf zu Dorf und Grenzpass zu Grenzpass patrouillierten. So lernte er schon in jungen Jahren Kahlan, seine jetzige Gemahlin, kennen und lieben. Auch wesentliche seiner noch heutigen Weggefährten stammen aus dieser frühen Zeit, [[Edwin_Wrathan|Edwin]], [[Kelsier_von_Kerion|Kelsier]], Celeg, [[Tengu_von_Fischbach|Tengu]], [[Fenef_von_Eichenthal|Sir Fenef]] und [[Saphira_zu_Fischbach|Saphira]]. Weitere sollten sich in späteren Jahren dem innigen Bund anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam beschlossen Sie der Wacht von Scharfberg beizutreten und somit Scharfberg nach außen zu schützen und diplomatische Missionen auszuführen. Die neu gegründete Einheit wählte den Namen [[Sturmklingen]] und machte sich für viele Jahre einen guten Namen auch jenseits der Landesgrenzen. Weitere Kameraden kamen und sollten dem Bund dauerhaft treu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhuarc hielt die Einheit zusammen, in guten wie in schwierigen Zeiten und es gelang schließlich nach einem langen Pfad ein Neuanfang in Schwarzenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Baronkrone_Wappen_Schwarzenfels.png|Familienwappen von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|Anführer der Sturmklingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Rabe_farbig.png|Wappentier von Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=1209</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2022-09-13T11:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schwarzenfels_Banner_Symmetrisch.png|miniatur|Banner der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Baronie Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Baronie_Schwarzenfels|Überblick]] zur lokalen Einordnung, der Entstehung des Lehen, der Bevölkerung und den Ursprüngen der Region und seinen Überlieferungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrscherhaus von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelshäuser in Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten und Bewohner aus Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] &lt;br /&gt;
|[[Fenef_von_Eichenthal|Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|[[Yussiv_aus_dem_Hause_Darian|Yussiv aus dem Hause Darian]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 25%;&amp;quot;|[[Joshua]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Gonvalon_von_Drachenstein|Gonvalon von Drachenstein]]&lt;br /&gt;
|[[Edwin_Wrathan|Edwin Wrathan]]&lt;br /&gt;
|[[Alois]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isabeau_von_Schwarzenfels|Isabeau von Schwarzenfels]] &lt;br /&gt;
|[[Tengu_von_Fischbach|Tengu von Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Saphira_zu_Fischbach|Saphira zu Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Anna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Kelsier_von_Kerion|Kelsier von Kerion]]&lt;br /&gt;
|[[Bertram]]&lt;br /&gt;
|[[Otto_Taubenheimer|Otto Taubenheimer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Kaspar_von_Brüninghausen|Kaspar von Brüninghausen]]&lt;br /&gt;
|[[Rhiannon]]&lt;br /&gt;
|[[Xenos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Aragon_von_Kleinfels|Aragon von Kleinfels]]&lt;br /&gt;
|[[Roland]]&lt;br /&gt;
|[[Kretzmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rosie]]&lt;br /&gt;
|[[Bernhard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Burghardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;row&amp;quot; colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|[[Sonstige_Einwohner_Baronie_Schwarzenfels|weitere Einwohner]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftliches, Ortschaften und Wirtshäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesellschaftliches&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtshäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gesetzgebung|Gesetzgebung]]&lt;br /&gt;
|[[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Wilde_Eber|Wilde Eber]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Etikette|Etikette am Hofe Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Eichenthal|Eichenthal]]&lt;br /&gt;
|[[Rebe_und_Malz|Rebe &amp;amp; Malz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Fischbach|Fischbach]]&lt;br /&gt;
|[[Zappelnde_Aal|Zappelnde Aal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heraldik|Heraldik]]&lt;br /&gt;
|[[Lehmbrück|Lehmbrück]]&lt;br /&gt;
|[[Brennende_Hexe|Brennende Hexe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adelstitel]]&lt;br /&gt;
|[[Lengenfeld|Lengenfeld]]&lt;br /&gt;
|[[Lachende_Knecht|Lachende Knecht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
|[[Stolzenfuß|Stolzenfuß]]&lt;br /&gt;
|[[Zum_blauen_Bock|Zum blauen Bock]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heroldsarchiv|Heroldsarchiv]]&lt;br /&gt;
|[[Aschhagen|Aschhagen]]&lt;br /&gt;
|[[Pilgers-Rast|Pilgers Rast]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzenfelser_Militär|Schwarzenfelser Militär]]&lt;br /&gt;
|[[Schwarzhagen|Schwarzhagen]]&lt;br /&gt;
|[[Schlüpfrige_Lisel|Schlüpfrige Lisel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zeitrechnung]]&lt;br /&gt;
|[[Kupferzech|Kupferzech]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Klatsch_Tratsch|Klatsch &amp;amp; Tratsch]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religion und Mystik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markante Geographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehranlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religion und Mystik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markante Geographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; style=&amp;quot;width: 33%;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehranlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alvas_Schrein|Alvas Schrein]]&lt;br /&gt;
|[[Dariusquell]]&lt;br /&gt;
|[[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Druidenhain]]&lt;br /&gt;
|[[Feuerfluss]]&lt;br /&gt;
|[[Grenzposten_Annawehr|Grenzposten Annawehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gorods_Kern|Gorods Kern]]&lt;br /&gt;
|[[Mariusquell]]&lt;br /&gt;
|[[Hafenfestung_Schwarzhagen|Hafenfestung Schwarzhagen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jaaras_Zuflucht|Jaaras Zuflucht]]&lt;br /&gt;
|[[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]]&lt;br /&gt;
|[[Nordwaldturm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kloster|Kloster der Zwölf Götter]]&lt;br /&gt;
|[[Schwarzenfelser_Hochplateau|Schwarzenfelser Hochplateau]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sarasenas_Hoffnung|Sarasenas Hoffnung]]&lt;br /&gt;
|[[Trutzklippen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Udariels_Trutz|Udariels Trutz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenbrüder &amp;amp; Verbündete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frankothingen|Königreich Frankothingen]], [[Onnurth|Reisegefährten aus Onnurth]], Blutclan, Cantorianer, [[Arashi]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::::::::::::::&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Baronie_Schwarzenfels:Impressum|Impressum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<updated>2022-09-13T08:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;**In Bearbeitung*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lensberg, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiermit wird kund getan, dass [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr Ratschlag in Erwägung gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten müssen in jeder Bastei und in jedem sarasengefälligen Ordenshaus willkommen sein und es muss Ihnen eine Unterbringung ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten unterstehen bei Anschuldigungen gegen die göttliche Ordnung alleine dem Generalkapitel, welches (unter Hinzuziehung der weltlichen Lehnsherren) über sie richten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten haben das Recht, bei Verdacht gegen Verstöße des sarazenagefälligne Glaubens eigene Ermittlungen durchzuführen. Dabei sind Eleven und einfache Ordensmitglieder verpflichtet, sie bestmöglich zu unterstützen und Ihren Anordnungen Folge zu leisten, sofern sich diese nicht im Widerspruch zu den Anordnungen Ihrer Ordensmeister befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochmeister/Großmarschall/Großspittler/Großkomtur XXX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;**In Bearbeitung*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lensberg, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
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hiermit wird kund getan, dass [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr Ratschlag in Erwägung gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten müssen in jeder Bastei und in jedem sarasengefälligen Ordenshaus willkommen sein und es muss Ihnen eine Unterbringung ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten unterstehen bei Anschuldigungen gegen die göttliche Ordnung alleine dem Generalkapitel, welches (unter Hinzuziehung der weltlichen Lehnsherren) über sie richten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten haben das Recht, bei Verdacht gegen Verstöße des sarazenagefälligne Glaubens eigene Ermittlungen durchzuführen. Dabei sind Eleven und einfache Ordensmitglieder verpflichtet, sie bestmöglich zu unterstützen und Ihren Anordnungen Folge zu leisten, sofern sich diese nicht im Widerspruch zu den Anordnungen Ihrer Ordensmeister befinden.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Lensberg, 1022 n.G.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiermit wird kund getan, dass [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seine Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]] und jegliche von Ihnen Bevollmächtigten unter dem besonderen Schutz des Ordens der Sarasena, der silbernen Dame, stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten muss seitens der kirchlichen Vertreter des Ordens stets mit gebotenem Respekt begegnet werden, ihre Worte müssen gehört und Ihr Ratschlag in Erwägung gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten müssen in jeder Bastei und in jedem sarasengefälligen Ordenshaus willkommen sein und es muss Ihnen eine Unterbringung ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten unterstehen bei Anschuldigungen gegen die göttliche Ordnung alleine dem Generalkapitel, welches (unter Hinzuziehung der weltlichen Lehnsherren) über sie richten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genannten haben das Recht, bei Verdacht gegen Verstöße des sarazenagefälligne Glaubens eigene Ermittlungen durchzuführen. Dabei sind Eleven und einfache Ordensmitglieder verpflichtet, sie bestmöglich zu unterstützen und Ihren Anordnungen Folge zu leisten, sofern sich diese nicht im Widerspruch zu den Anordnungen Ihrer Ordensmeister befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochmeister/Großmarschall/Großspittler/Großkomtur XXX&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-11T10:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein der silbernen Flamme&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leistung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein der silbernen Flamme ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter (manche sagen ein Gewitter übernatürlichen Ursprungs, verursacht von dunklen Kräften) über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines schneeweißen Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers und die Erinnerung und tiefe Demut, welche diejenigen teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein der silbernen Flamme&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<updated>2022-09-11T10:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leistung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter (manche sagen ein Gewitter übernatürlichen Ursprungs, verursacht von dunklen Kräften) über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines schneeweißen Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers und die Erinnerung und tiefe Demut, welche diejenigen teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Kiefernschlag</title>
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		<updated>2022-09-11T10:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nahe der [[Eres|Eresschleife]] in der [[Ereshaag|Baronie Ereshaag]]. Namensgebend sind die angrenzenden Kiefernwälder, die charakteristisch für die dortige Gegend sind und aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen seit Jahrhunderten sehr dicht und hoch gewachsen sind. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an einer Strasse, welche sich vom [[Rechlinger_Teich|Rechlinger Teich]] an der Südseite des [[Eres]] bis nach [[Tannrod]] schlängelt, so dass viele Durchreisende, aber auch viele Händler gerne für eine Rast in dem Dorf einkehren. So wundert es auch nicht, dass neben einem Sägewerk etwas ausserhalb des Ortes, besonders das für diesen kleineren Ort überraschend große Wirtshaus in der Baronie einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Besonders beliebt ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; allerdings bei den Sarasena Gläubigen als Wallfahrtsort, wo in dem &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; der Göttin gedankt und um ihre Gunst gebeten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle des Dorfes ist sein Export mit Kieferholz, welches nicht nur in Ereshaag, sondern auch in weiten Teilen [[Harnac|Harnacs]] gerne verwendet wird. Wenn auch nicht so stark und robust wie beispielsweise Eiche, so läßt sich das Holz doch sehr vielseitig verwenden und findet sowohl als Baumaterial wie auch als Werkstoff zu filigranen Holzarbeiten sehr viel Verwendung. Wöchentlich werden die geschlagenen Kiefern auf Karren verladen und von dort aus vornehmlich Richtung Osten transportiert. Auf Wunsch werden die Baumstämme auch vorher noch in dem anliegenden Sägewerk entsprechend aufbereitet und geschnitten. &lt;br /&gt;
Weiterhin lebt der Ort von dem, was der Fluß und ein bischen Landwirtschaft und Viehzucht ihnen liefern. Es wäre vermessen, den Ort als reicht zu bezeichnen, doch leben die Menschen durchaus zufrieden und können sich nicht zuletzt durch die Einnahmen der Reisenden einen etwas angenehmeren Lebensstil leisten als dies in anderen Teilen Harnacs möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sägewerk ==&lt;br /&gt;
Das Sägewerk ist ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst. Als einziges seiner Art in der Baronie Ereshaag wird es über einen komplizierten Mechanismus alleine durch die Wasserkraft des Eres angetrieben, so dass ein Einsatz von Zugtieren für das Betreiben der großen Säge nicht mehr notwendig ist. Die Leistung des Werkes ist in ganz Harnac bekannt und so können dort am Tag bis zu vier Baumstämme zubereitet werden - abhängig vom Wasserstand und der Fließgeschwindigkeit des Flusses. Zurecht ist man in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stolz auf diese Errungenschaft und hinter vorgehaltener Hand werden schon Pläne erarbeitet, wie man die Holzwirtschaft auch über die Grenzen hinaus expandieren lassen kann. Vorerst allerdings konzentriert man sich auf die Belieferung der umgebenden Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werrackler ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus &amp;quot;Werrackler&amp;quot; blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits zu Zeiten von Gottric von den Beriden soll es errichtet worden sein, damals als kleine Behelfsunterkunft für Reisende - lange, bevor der Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Erst durch die Ansiedlung einiger Holzfäller und dem Aufbau des Ortes wurde das Wirtshaus sukkzessive erweitert, überstand einen schweren Brand im Jahre 834 n.G.M. und stellt heute eine überreginal bekannte Übernachtungsmöglichkeit für Reisende aller Art dar, welche die Baronie Ereshaag durchqueren wollen. Auch wenn das Ambiente eher als rustikal zu bezeichnen ist, so wird seit jeher auf einen gewissen Standard geachtet und es gibt eine gute Küche, welche den ein oder anderen Gast durchaus dazu verleiten mag, eine Nacht länger zu verweilen als es nötig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher sich der Name des Gasthauses ableitet, kann heutzutage leider nicht mehr eindeutig erklärt werden, jedoch hält sich das Gerücht, dass an diesem Ort einst ein mächtiger und bösartiger Magier Experimente mit gefährlichen Bestien durchgeführt haben soll und ihm eines verfluchten Tages eine überlebensfähige Kreuzung zwischen einem Rackelhuhn und einem Weradler gelang, einer schrecklichen Kreatur, deren lautes &amp;quot;Gargar, Garagar!&amp;quot; jedem lebenden Wesen das Blut in den Adnern gefrieren ließ. Doch ist dies wohl nur eine alte Spukgeschichte, welche das einfache Volk seinen Kindern erzählt und in keiner ernstzunehmenden Aufzeichung finden sich entsprechende Einträge, so dass diese Geschichte wohl ins Reich der Mythen gehört. Wenn nur nicht hin und wieder aus den Tiefen der Wälder ein leises und entferntes &amp;quot;Gargar... Gargar...&amp;quot; zu erahnen wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrein des silbernen Feuers ==&lt;br /&gt;
Der Geschichte nach trug es sich zu, dass vor über einhundert Jahren nächtens ein furchtbares Gewitter (manche sagen ein Gewitter übernatürlichen Ursprungs, verursacht von dunklen Kräften) über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tobte. Ein schlimmer Sturm wütete, Blitze, die alles taghell erscheinen ließen, zuckten über den Himmel und das andauernde Gebrüll des Donners ließen jegliches anderes Geräusch verstummen. In jener Nacht schlug einer der Blitze nahe des Dorfes in eine besonders große und alte Kiefer ein. Der Baumstamm zerfetze, ein brachiales Knacken übertönte für einem kurzen Moment den nächsten Donnerhall und noch eher die Reste der Baumkrone den Boden berühren konnten, sah man kleine Flammen aus dem Baum heraus schießen, welche sich mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit ausbreiteten. Die wenigen Einwohner &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich überhaupt trauten ihre Häuser angesichts des dramatischen Wetters zu verlassen, versuchten verzweifelt das Feuer zu löschen, doch unaufhörlich breitete es sich aus, griff, auf weitere Kiefern in dem dichten Wald über, zehrte bereits an den ersten Häusern des Dorfes und aufgrund der wahnwitzigen Geschwindigkeit wäre bald wohl das ganze Dorf den Flammen anheim gefallen und die meisten Bewohner, Alte, Schwache und Kinder qualvoll verendet. &lt;br /&gt;
Panik machte sich breit, laute und angsterfüllte Schreie wohin man sich auch wandte und in diesem Augenblick größter Hoffnungslosigkeit, erschien plötzlich ein gleißendes und silberfarbenes Licht. Anders und heller als jeder Blitz, der bislang niedergezuckt war. In diesem Moment verstummt der Donner und der Sturm ebbte ab. Die Blitze wurden ein weit entferntes Wetterleuchten, ganz so als ob sie vor Angst die Flucht ergreifen würden. Aus dem silbernen Licht formte sich die Gestalt eines schneeweißen Pferdes mit einem großen Horn zwischen seinen Augen. Um das Einhorn herum schossen die Flammen empor, doch ehe sie das Tier erreichen konnten, veränderten sie sich. Die Bewegungen der Flammen wurden langsamer, der rötliche Schein verblasste und wurde silbern. Und einen Augenblick später sah man nur nur noch starre Strukturen, silberne Flammen, die fest und unbeweglich verharrten. Das Einhorn jedoch war verschwunden und als sich die Dorfbewohner aus ihrer Angststarre lösen konnten und sich den silbernen Strukturen nähern wollten, so wurden diese durchsichtig und verschwanden. Übrig blieben nur die Spuren des großen Feuers und die Erinnerung und tiefe Demut, welche die teilten, die das Ereignis miterlebt hatten. Fortan wurde Sarasena als die Schutzheilige in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verehrt und ihr wurde ein aufweniger Schrein errichte, den man &amp;quot;Schrein des silbernen Feuers&amp;quot; nannte. Und noch heute pilgern viele Sarasena Gläubige an diesen Ort und erzählen die Geschite, die sich dort einst ereignet hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Harnac_Verlautbarung&amp;diff=1145</id>
		<title>Harnac Verlautbarung</title>
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		<updated>2022-09-10T16:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leinach, 1022 n.G.M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit verkünden wir, [[Herzogin_Elisa|Herzogin Elisa I.]], geb. Elisa II. von Hirschfelden zu Harnac, Herzogin von Harnac, Gräfin von Hardtland, dass fortan &lt;br /&gt;
[[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], Baron zu [[Ereshaag]], seiner Gemahlin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], Baronin zu Ereshaag und alle von ihnen Bevollmächtigten die folgenden unveräußerlichen Rechte gewährt werden, welche im ganzen Land [[Harnac]] gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten ist ungeachtet ihres Titels mit größtem Respekt zu begegnen und es muss stets für ihren Schutz gesorgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier Genannten unterliegen ausschließlich der Gerichtsbarkeit des [[Graf_Theodor|Grafen Theodor von Steyerward]] und ihrer herzoglichen Majestät von Harnac. Sollte es zu Streitfällen kommen, so genießen die hier genannten Immunität, bis ein Urteil durch Graf oder Herzogin gefällt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hier Genannten wird auch bei Zulastlegung von Verbrechen gegen die göttliche Ordnung Immunität verliehen, bis der Graf oder ihre herzögliche Majestät an der Gerichtsverhandlung teilnehmen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Burghardt</title>
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		<updated>2022-09-10T13:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burghardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Soldat im Dienste des Barons von Schwarzenfels. Er gehört dem Infanterietrupp der Auerhähne an und trägt den Spitznamen &amp;quot;Rackelhahn&amp;quot;.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burghardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Soldat im Dienste des [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Barons von Schwarzenfels]]. Er gehört dem Infanterietrupp der Auerhähne an und trägt den Spitznamen &amp;quot;Rackelhahn&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<title>Aragon von Kleinfels</title>
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		<updated>2022-09-10T13:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter Aragon von Kleinfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (*1006 in [[Fischbach]] geb. Aragon zu Fischbach) war Knappe des Waffenmeisters der Sturmklingen [[Tengu_von_Fischbach|Tengu von Fischbach]] und wurde im Jahr 333 in den Ritterstand erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ritterschlag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Heinrichsfest im Jahre 1019 wurde Aragon zu Fischbach durch den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Falkon Amandil I. von Bretan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in den Ritterstand erhoben. Er führt den Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter Aragon, Herr von Kleinfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sein bescheidenes Lehen - der namensgebende Kleinfels nebst Weise, liegt bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrichsruh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wurde durch Baron &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexus von Rallersquell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Aussicht gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen Lehnsschwur sind bisher keine Berichte oder Schriftstücke veröffentlicht worden. Der Hof von [[Baronie Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und das [[Heroldsarchiv|Heroldarchiv]] befinden sich in der Klärung der rechtlichen Anerkennung. Bis zur abschließenden Klärung mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Falkon Amandil I. von Bretan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baron Lexus von Rallersquell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie der Leistung eines Lehnsschwurs werden Ritter Aragon von Kleinfels die Würden seines Standes in seinem Geburtsort der Baronie Schwarzenfels zuteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Erlass des Hofes von Schwarzenfels wird ihm übergangsweise ein monatliches Handgeld zuteil sowie das Recht auf unentgeltliche Reparatur seiner Waffen und Kleidung durch einen Gesellen der Zünfte aus Schwarzenfels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Tengu_von_Fischbach&amp;diff=1037</id>
		<title>Tengu von Fischbach</title>
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		<updated>2022-09-10T13:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Edler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tengu von Fischbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, *970 in Scharfberg) ist Waffenmeister der Sturmklingen und Herr von [[Fischbach]]. [[Datei:Tengu_Sturmklinge.png|200px|thumb|right|Tengu von Fischbach bei seiner beliebtesten Tätigkeit (gleich nach dem Kämpfen), sich wieder zusammenflicken zu lassen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*970)  Scharfberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere kleine Familie lebte im Südosten an den Ausläufern des Gebirges ( ja,&lt;br /&gt;
genau dort, wo der berühmte Scharfberger Wein gewonnen wird.). Doch statt mich&lt;br /&gt;
für die Deutung von Zeichen oder für Weinanbau bzw. Handel zu interessieren,&lt;br /&gt;
schien ich bereits in jungen Jahren dazu bestimmt, ein unruhigeres Leben zu führen.&lt;br /&gt;
Nach 16 immer unruhiger werdenden Sommern entfloh ich schließlich der&lt;br /&gt;
heimatlichen Idylle auf der Suche nach Abenteuern... Ich närrischer Narr!&lt;br /&gt;
Ich tingelte zwischen den Stämmen hin und her. Doch nie interessierte mich ihre Kultur, ihr Wissen. Stattdessen lernte ich den Weg des Kriegers. Ich ließ mich als Wächter anheuern, als Soldat, als Krieger. Ich eignete mir ihre Kampfweisen und grundlegenden Kenntnisse des Überlebens an.&lt;br /&gt;
Dann kam der Ruf der Wacht. Jahre voller Kampf folgten. Ein Missgeschick war die Ursache für die Verleumdung von Gefährten. Doch wer Schulter an Schulter in der Schlacht stand, lässt den Freund nicht ziehen. Gemeinsam kommt man über den Feind, gleich einem Sturm an Klingen.&lt;br /&gt;
Seither ziehe ich durch fremde Länder, umgeben von Freunden und Kameraden, den [[Sturmklingen]]. Nun haben wir eine neue Heimat gefunden, [[Baronie Schwarzenfels|Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben in der Baronie Schwarzenfels==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1015 lebt Tengu in der [[Baronie Schwarzenfels]] und wurde für seine Dienste als Waffenmeister und treuer Gefährte [[Rhuarc von Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] von diesem in den niederen Adelsstand erhoben. Seit &amp;#039;1016 trägt er die Würden des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waffenmeisters von Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und den Titel [[Tengu von Fischbach|Tengu Edler von Fischbach]]. Mit Titel und Würden ging auch ein Lehen einher, das beschauliche Örtchen [[Fischbach]], samt einiger angrenzender Felder und Wälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner Familie zählen [[Saphira_zu_Fischbach|Heilerin Saphira zu Fischbach]] und [[Aragon_von_Kleinfels|der Herr von Kleinfels (zuvor Knappe Aragon zu Fischbach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Diensten steht die Haushofmeisterin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Silvana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pokal_Splitterwacht_2014_II.jpg|200px|thumb|right|Gewinner des Waffenturniers anlässlich der Splitterwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1016 reiste Tengu in Vertretung aller [[Sturmklingen]] auf die Zusammenkunft der &amp;#039;&amp;#039;Splitterwacht&amp;#039;&amp;#039;. Neben den diplomatischen Verhandlungen konnten sich die Zugereisten in den verschiedensten Disziplinen messen. Hierbei konnte Tengu die, den [[Sturmklingen]] eigene, meisterliche Beherrschung der Waffen demonstrieren.&lt;br /&gt;
Er erhielt als Gewinner des Waffenturniers diesen wunderschönen Pokal, der von nun an auch in [[Fürstentum]] für den meisterlichen Umgang der [[Sturmklingen]] aus [[Baronie Schwarzenfels|Schwarzenfels]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Inspektion der in Ardalon stationierten Truppen des drachengardischen Ritters Tengu Sturmklinge, wurde mithilfe der Zusammenarbeit des ardalonischen Hauptmanns Adam Rotbart Kell Einauge gefasst.&lt;br /&gt;
Als Zeichen des Dankes wird Tengu Sturmklinge ein Stück Land in Ardalon zu Teil (die ausgebaute Länderei &amp;quot;Sturmbach&amp;quot; in den Fjorden) erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sturmdorf.jpg|200px|thumb|left|Sturmbach bei Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung des Amtes des Waffenmeisters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffenmeister ist eine Bezeichnung für Militärbeamte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffenmeister haben den Höhepunkt der Schwertkunst erlangt. Während andere mit schierer Kraft brutal zuschlagen, zielen die Meister ihre Angriffe auf die Lebensfunktionen ihrer Kontrahenten.&lt;br /&gt;
Mit präzisen, eleganten Manövern und einem scharfen Sinn dominieren sie ihre Angreifer, um sie dem Tode nahe verbleiben zu lassen, bis sich der Körper weigert weiterzuleben.&lt;br /&gt;
Während er seinen Überlebensinstinkt, seine Wut und Angst gezähmt hat, wurde sein Verstand klar und seine Bewegungen so geschmeidig wie der Wind. Mit dieser Erkenntnis wurde er vernünftig und immer komplexer.&lt;br /&gt;
Seine Waffen empfindet er nach etlichen Kämpfen als sechsten Sinn und ist nun in der Lage geschwind verheerende Schnitte auszuführen, die einen fatalen Zustand an seinen Feinden hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Waffenmeister der Sturmklingen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Waffenmeister obliegt die Ausbildung der Schwarzenfelser Kämpfer. Die Ausbildung beinhaltet Kampftechniken mit unterschiedlichen Blankwaffen wie Dolch, Kriegslanze, Langschwert sowie Kampfhammer und -axt auf der Basis von waffenlosen Kampftechniken wie dem Kampfringen. Die Kämpfer werden in die Lage versetzt, sich und die Kameraden mit einem Schild zu schützen. Für die Verlängerung der Angriffs- und Verteidigungsweite werden entsprechend begabte [[Sturmklingen]] im Umgang mit dem Bogen oder der Armbrust ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Freie ab dem 15 Sommer bis zum 60 Sommer aus der Baronie sind verpflichtet, an den jährlichen Waffenübungen teilzunehmen. Im Falle der Nichtteilnahme sind pro Jahr 15 Kupfer in der Verwaltung der Baronie unter Angabe des Namens und des Geburtsortes zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für die Bewaffnung und Rüstung hat der Auszubildende selber zu tragen. Im Falle des Unvermögens kann beim Schatzmeister ein Kredit aufgefasst werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_Banner.png|400px|thumb|right|Banner der Baronie Schwarzenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
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		<title>Edwin Wrathan</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heerlager-33 kleiner.jpg|miniatur|Edwin Wrathan]]&lt;br /&gt;
[[Edwin Wrathan]] (*980 in Scharfberg, Protektorat von Tirda) lebt seit 1015 in der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist Grenzkommandant der Baronie und dient an der Nordgrenze zu den [[Nordlande|Nordlanden]] . Seine Residenz ist der [[Nordwaldturm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines zu Edwin Wrathan==&lt;br /&gt;
In [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] ist er verantwortlich für die Grenzsicherung, die Ausbildung der Grenzer und den Ausbau wie auch Erhalt der Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist eines der Gründungsmitglieder der [[Sturmklingen]] und treuer Gefährte von Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]]. Auf gefährlichen Missionen übernimmt er darüber hinaus die Rolle des Leibwächters der Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heerlager-33 kleiner.jpg|miniatur|Edwin Wrathan]]&lt;br /&gt;
[[Edwin Wrathan]] (*1080 in Scharfberg, Protektorat von Tirda) lebt seit 1015 in der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist Grenzkommandant der Baronie und dient an der Nordgrenze zu den [[Nordlande|Nordlanden]] . Seine Residenz ist der [[Nordwaldturm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines zu Edwin Wrathan==&lt;br /&gt;
In [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] ist er verantwortlich für die Grenzsicherung, die Ausbildung der Grenzer und den Ausbau wie auch Erhalt der Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist eines der Gründungsmitglieder der [[Sturmklingen]] und treuer Gefährte von Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]]. Auf gefährlichen Missionen übernimmt er darüber hinaus die Rolle des Leibwächters der Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heerlager-33 kleiner.jpg|miniatur|Edwin Wrathan]]&lt;br /&gt;
[[Edwin Wrathan]] (*1080 in Scharfberg, Protektorat von Tirda) lebt seit 328 in der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist Grenzkommandant der Baronie und dient an der Nordgrenze zu den [[Nordlande|Nordlanden]] . Seine Residenz ist der [[Nordwaldturm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines zu Edwin Wrathan==&lt;br /&gt;
In [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] ist er verantwortlich für die Grenzsicherung, die Ausbildung der Grenzer und den Ausbau wie auch Erhalt der Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin ist eines der Gründungsmitglieder der [[Sturmklingen]] und treuer Gefährte von Baron [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]]. Auf gefährlichen Missionen übernimmt er darüber hinaus die Rolle des Leibwächters der Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Etikette&amp;diff=986</id>
		<title>Etikette</title>
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		<updated>2022-07-11T13:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Hofe von Schwarzenfels sind folgende Grundzüge der Etikette festgeschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anrede==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron ist von Untergebenen förmlich mit „Euer Hochwohlgeboren“ anzureden. Weiterhin sind die Anreden &amp;quot;mein Baron&amp;quot; oder &amp;quot;mein Herr&amp;quot; zulässig. Den Baron zu duzen oder gar beim Vornamen zu nennen ist den Untergebenen strikt untersagt, sofern es seitens des Barons nicht ausdrücklich gestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Baronin gilt ebensolches, nur ist sie mit „Eure Hochwohlgeborene“ oder &amp;quot;meine Baronin&amp;quot; bzw. „meine Herrin“ anzureden. Ebenso zugelassen ist die Formulierung &amp;quot;Milady&amp;quot;. Die einzige Ausnahme gilt im Feld: Hier ist aus Sicherheitsgründen die Baronin mit ihrem Vornamen (ohne Titel, aber mit dem entsprechenden Ihr / Euch) anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle freiherrlich Unterstellten sind mit ihren Titeln und dem entsprechenden Ihr/Euch anzusprechen. Sollten sie über Adelstitel verfügen sind sie mit diesem anzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nennungen mit &amp;quot;Du&amp;quot; sind lediglich gegenüber Unterstellten, die ohne freiherrliche Titel oder von Stand sind, zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Botschafter und hohe Gäste am Hof sind mit ihren jeweiligen Titeln zu bezeichnen. Botschafter, auch ohne Adelstitel, mit der Bezeichnung „Eure Exzellenz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Klerus wird stets mit &amp;quot;Hochwürden&amp;quot; angesprochen. Höher gestellte Würdenträger entsprechend Ihrer Stellung (z.B. „Eure Eminenz“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstpersonal, niederem Gesinde und Soldaten untereinander ist das „Du“ erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten gegenüber Baron und Baronin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten Untergebene Anweisungen und Befehle von Baron oder Baronin haben männliche Untergebene eine leichte Verbeugung mit dem Oberkörper durchzuführen, den Höhergestellten ist es erlaubt den Kopf tief zu neigen, wohingegen weibliche Mitglieder des Gefolges knicksen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Feld entfällt die Verpflichtung des Hofknickses und der Verbeugung, eine bestätigende Antwort des Befehls ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronin ist Hausherrin auf Sturmhöhe und auch in den Lagern auf Feldzügen. Als solche ist sie direkte Ansprechpartnerin des Dienstpersonals für alle Belange hinsichtlich des Hausstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten während des Essens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron und Baronin werden immer zuerst bedient.&lt;br /&gt;
Anschließend der Adel abfolgend seiner Rangordnung, die (unadeligen) Ehrengäste und dann diejenigen Unterstellten, die in Gegenwart des Barons speisen dürfen. Sollte jedoch eine Majestät oder eine Eminenz zu Tische sein, werden diese zuerst bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronin fungiert als Hausherrin, womit Ihr alleine die Bestimmung der Sitzordnung, die Festlichkeitsstufe der Mahlzeit und aller sonstigen damit verbundenen Entscheidungen obliegt.&lt;br /&gt;
Der Baron eröffnet das Essen durch eine entsprechende Ansage.&lt;br /&gt;
Bei jedem Erscheinen oder Verlassen des Platzes seitens einer Dame am Adelstisch, haben alle Adeligen oder Ehrengäste die Pflicht, sich zu erheben. Ausgenommen sind hierbei höherrangige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verboten bei Hofe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Untergebenen und insbesondere der Dienerschaft ist es verboten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sich unschicklich, unflätig, gewalttätig, stümperhaft und gar anzüglich zu verhalten oder abfällige Bemerkungen zum [[Fürstentum]], [[Baronie_Schwarzenfels|zur Baronie]], Höhergestellten oder Ehrengästen zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zu stehlen, zu fluchen, offenkundig zu lügen oder sich anderweitig schlecht zu verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Informationen an Nichtmitglieder des Hofes weiterzugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Lesen und Verbreiten blasphemischer oder staatsfeindlicher Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Verbergen und Unterstützen von staatsfeindlichen oder ähnlichen unerwünschten Subjekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ebenso steht es unter Strafe Vorgesetzten nicht über Fehlverhalten anderer in Kenntnis zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widersetzen gegen diese Regeln wird mit Strafe geahndet über die allein der Baron zu entscheiden hat.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Etikette&amp;diff=985</id>
		<title>Etikette</title>
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		<updated>2022-07-11T13:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Hofe von Schwarzenfels sind folgende Grundzüge der Etikette festgeschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anrede==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron ist von Untergebenen förmlich mit „Euer Hochwohlgeboren“ anzureden. Weiterhin sind die Anreden &amp;quot;mein Baron&amp;quot; oder &amp;quot;mein Herr&amp;quot; zulässig. Den Baron zu duzen oder gar beim Vornamen zu nennen ist den Untergebenen strikt untersagt, sofern es seitens des Barons nicht ausdrücklich gestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Baronin gilt ebensolches, nur ist sie mit „Eure Hochwohlgeborene“ oder &amp;quot;meine Baronin&amp;quot; bzw. „meine Herrin“ anzureden. Ebenso zugelassen ist die Formulierung &amp;quot;Milady&amp;quot;. Die einzige Ausnahme gilt im Feld: Hier ist aus Sicherheitsgründen die Baronin mit ihrem Vornamen (ohne Titel, aber mit dem entsprechenden Ihr / Euch) anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle freiherrlich Unterstellten sind mit ihren Titeln und dem entsprechenden Ihr/Euch anzusprechen. Sollten sie über Adelstitel verfügen sind sie mit diesem anzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nennungen mit &amp;quot;Du&amp;quot; sind lediglich gegenüber Unterstellten, die ohne freiherrliche Titel oder von Stand sind, zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Botschafter und hohe Gäste am Hof sind mit ihren jeweiligen Titeln zu bezeichnen. Botschafter, auch ohne Adelstitel, mit der Bezeichnung „Eure Exzellenz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Klerus wird stets mit &amp;quot;Hochwürden&amp;quot; angesprochen. Höher gestellte Würdenträger entsprechend Ihrer Stellung (z.B. „Eure Eminenz“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstpersonal, niederem Gesinde und Soldaten untereinander ist das „Du“ erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten gegenüber Baron und Baronin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten Untergebene Anweisungen und Befehle von Baron oder Baronin haben männliche Untergebene eine leichte Verbeugung mit dem Oberkörper durchzuführen, den Höhergestellten ist es erlaubt den Kopf tief zu neigen, wohingegen weibliche Mitglieder des Gefolges knicksen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Feld entfällt die Verpflichtung des Hofknickses und der Verbeugung, eine bestätigende Antwort des Befehls ist ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronin ist Hausherrin auf Sturmhöhe und auch in den Lagern auf Feldzügen. Als solche ist sie direkte Ansprechpartnerin des Dienstpersonals für alle Belange hinsichtlich des Hausstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten während des Essens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron und Baronin werden immer zuerst bedient.&lt;br /&gt;
Anschließend der Adel abfolgend seiner Rangordnung, die (unadeligen) Ehrengäste und dann diejenigen Unterstellten, die in Gegenwart des Barons speisen dürfen. Sollte jedoch eine Majestät oder eine Eminenz zu Tische sein, werden diese zuerst bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronin fungiert als Hausherrin, womit Ihr alleine die Bestimmung der Sitzordnung, die Festlichkeitsstufe der Mahlzeit und aller sonstigen damit verbundenen Entscheidungen obliegt.&lt;br /&gt;
Der Baron eröffnet das Essen durch eine entsprechende Ansage.&lt;br /&gt;
Bei jedem Erscheinen oder Verlassen des Platzes seitens einer Dame am Adelstisch, haben alle Adeligen oder Ehrengäste die Pflicht, sich zu erheben. Ausgenommen sind hierbei höherrangige Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verboten bei Hofe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Untergebenen und insbesondere der Dienerschaft ist es verboten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sich unschicklich, unflätig, gewalttätig, stümperhaft und gar anzüglich zu verhalten oder abfällige Bemerkungen zum [[Fürstentum]], zur Baronie, Höhergestellten oder Ehrengästen zu äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zu stehlen, zu fluchen, offenkundig zu lügen oder sich anderweitig schlecht zu verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Informationen an Nichtmitglieder des Hofes weiterzugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Lesen und Verbreiten blasphemischer oder staatsfeindlicher Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Verbergen und Unterstützen von staatsfeindlichen oder ähnlichen unerwünschten Subjekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ebenso steht es unter Strafe Vorgesetzten nicht über Fehlverhalten anderer in Kenntnis zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widersetzen gegen diese Regeln wird mit Strafe geahndet über die allein der Baron zu entscheiden hat.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Schwarzhagen&amp;diff=984</id>
		<title>Schwarzhagen</title>
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		<updated>2022-07-11T13:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gonvalon_Hafenresidenz.jpg|miniatur|Wasserresidenz des Herrn Gonvalon von Drachenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenstadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] an der südlichen Mündung [[Feuerfluss]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Gegenüber von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt die Schwesterstadt [[Aschhagen]]. Die einzig ausgebauten Handelsrouten beider Städte sind der Feuerfluss und die Anbindung ans Westmeer. Gepflasterte Straßen sind in Planung, aufgrund der schnellen Flussverbindung allerdings aktuell nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzhagen verfügt seit dem Jahr 1018 über den ersten und einzigen Tiefseehafen der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] und ist damit von überragender strategischer Bedeutung. Der [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron]] hat viel Gold und Zeit in den Ausbau und die Sicherheit investiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzhagen obliegt die Aufsicht über den Südkettenzug, eine mächtige in die Festung eingelassene Winde für die Sperrung des Flusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwarzhagen sind die schwer befestigten Anlegestellen für Tiefseeschiffe, eine Werftanlage sowie zahlreiche Lagerhäuser verortet. Weiterhin beherbergt es die Residenz des Hafenvorstehers, Herrn [[Gonvalon_von_Drachenstein|Gonvalon von Drachenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Triviales==&lt;br /&gt;
Der Legende nach ragte über die gesamte Mündung des [[Feuerfluss]] eine gewaltige Festungsanlage und Stadt mit schwimmenden Pontons und verband so die beiden Uferseiten. Während des letzten Vulkanausbruches entlang der Feuerspalte wurde die heutige Siedlung [[Aschhagen]] meterdick unter Asche verschüttet, die schwimmende Stadt durch eine Flutwelle weggespült und das heutige Schwarzhagen mit Ruß und Wasser tief schwarz gefärbt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen unterstützen diesen Teil der Legende weitgehend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Zeitrechnung&amp;diff=983</id>
		<title>Zeitrechnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Zeitrechnung&amp;diff=983"/>
		<updated>2022-07-11T12:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuelles Jahr 1022 n.G.M. (nach Gründung Merengar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasar - der Monat des Aufbruchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finya - der Monat der Ruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mareik - der Monat des Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aviol - der Monat des Wandels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mina - der Monat der Blüte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juta - der Monat des Wachstums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jera - der Monat der Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alantar - der Monat der Ernte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seranos - der Monat der Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostos - der Monat der Blätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nurus - der Monat der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darasan - der Monat des Abschlusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiertage (fest):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Jasar - Neujahrsfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Mina - Gründung der Baronie Schwarzenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24. Juta - Mittsommerfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Alantar - Tag der lichten Götter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Ostos - Blätterfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. Darasan - Mittwinterfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiertage (variabel):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemeine Tag (wird durch den Rat der Gelehrten bestimmt)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=F%C3%BCrstentum&amp;diff=978</id>
		<title>Fürstentum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=F%C3%BCrstentum&amp;diff=978"/>
		<updated>2022-07-10T07:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;***in Bearbeitung, Stand 09.07.2022***&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merengar - kaum in Worte zu fassen ist der Glanz dieses Fürstentums. Nunmehr seit über tausend Jahren eine stabile Großmacht, geführt von den fünf großen Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großreich mit hat viele Provinzen, Kolonien und Außenposten außerhalb des Kernterritoriums. Ermöglicht wird dies durch eine große See- und Handelsflotte sowie ein gewaltiges Berufsheer. Die Eroberung und Ausbreitung waren Jahrhunderte lang zentrale Ziele der Fürsten von Merengar. Aktuell hingegen stehen die Zeichen auf Stabilisierung und Handel. Eine Ära des Friedens scheint angebrochen, auch wenn hinter den Kulissen Stimmen zu imperialen Ambitionen lauter werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich ist nicht einfach zu beschreiben, viele Einflüsse aus den Jahrhunderten der Eroberung, Eingliederungen neuer Kulturen und die ständige Weiterentwicklung haben es zu etwas besonderen geformt. Jeder &amp;quot;alte&amp;quot; Landesteil und jede der jungen Provinzen haben ihren eigenen Charme und man erkennt vielerorts sofort den ursprünglichen Kern, gemischt mit den neuen &lt;br /&gt;
Einflüssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Landesteil bewahrt sich ein Stück Identität und Individualismus. Das Reisen zwischen den Kernländern und Provinzen ist für Händler, Handwerkergesellen, fahrenden Ritter, Gelehrte, Pilger und Adlige gleichermaßen interessant und abwechslungsreich. Man sagt auch gerne, dass es ein ganzes Leben braucht, Merengar in Gänze zu bereisen und drei weitere all die Schätze des Wissens und der Kultur zu würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben vielen Stilen der Architektur, meist geprägt durch die lokale Geografie, variieren auch Kleidungsstile immens. Von praktischer verhüllender Wüstenkleidung, über feinste Seide in den sonnigen Palästen, ausgefallenen Schnitten mehrlagiger Kleidung an den zahlreichen Höfen und eher rustikalem Canvas und Fellen in den kalten Regionen findet sich wirklich alles.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=973</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=973"/>
		<updated>2022-07-09T18:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1015 n.G.M. als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Fürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab ihm das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_v12_Leinwand.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang des [[Madroschgebirge|Madroschgebirges]] beginnend im Westen bis zum [[Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Rotschimmermassiv]] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegene [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]] entsendete die [[Sturmklingen]] sowie reguläre Truppen unter Führung von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] in die von Bürgerkrieg zerrüttete Region, die heute als Baronie Schwarzenfels bekannt ist. Zunächst galt es, die bedeutenden Rohstoffquellen und -lieferungen sicherzustellen. Jedoch erweiterte Rhuarc eigenständig das Mandat und schuf mit den Sturmklingen zusammen eine ausgedehnte Schutzzone. Die wilden Stämme konnten durch konzentrierte Angriffe überrascht und in die Flucht geschlagen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 1015 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] sowie innere und äußere Bedrohungen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 1015 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region scheint nicht viel Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre, bis auf die Rohstoffkartografierung, keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einzelner Dorf- und Stadtgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 1020 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=972</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=972"/>
		<updated>2022-07-09T17:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1015 n.G.M. als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Fürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab ihm das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_v12_Leinwand.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang des [[Madroschgebirge|Madroschgebirges]] beginnend im Westen bis zum [[Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Rotschimmermassiv]] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegene [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]] entsendete die [[Sturmklingen]] sowie reguläre Truppen unter Führung von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] in die von Bürgerkrieg zerrüttete Region, die heute als Baronie Schwarzenfels bekannt ist. Zunächst galt es, die bedeutenden Rohstoffquellen und -lieferungen sicherzustellen. Jedoch erweiterte Rhuarc eigenständig das Mandat und schuf mit den Sturmklingen zusammen eine ausgedehnte Schutzzone. Die wilden Stämme konnten durch konzentrierte Angriffe überrascht und in die Flucht geschlagen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 1015 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] sowie innere und äußere Bedrohungen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 1015 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region scheint nicht viel Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre, bis auf die Rohstoffkartografierung, keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einzelner Dorf- und Stadtgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=971</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-07-09T17:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1015 n.G.M. als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Fürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab ihm das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_v12_Leinwand.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang des [[Madroschgebirge|Madroschgebirges]] beginnend im Westen bis zum [[Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Rotschimmermassiv]] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegene [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]] entsendete die [[Sturmklingen]] sowie reguläre Truppen unter Führung von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] in die von Bürgerkrieg zerrüttete Region, die heute als Baronie Schwarzenfels bekannt ist. Zunächst galt es, die bedeutenden Rohstoffquellen und -lieferungen sicherzustellen. Jedoch erweiterte Rhuarc eigenständig das Mandat und schuf mit den Sturmklingen zusammen eine ausgedehnte Schutzzone. Die wilden Stämme konnten durch konzentrierte Angriffe überrascht und in die Flucht geschlagen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 1015 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] sowie innere und äußere Bedrohungen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region scheint nicht viel Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre, bis auf die Rohstoffkartografierung, keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einzelner Dorf- und Stadtgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=964</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2022-07-09T13:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Fenef_von_Eichenthal&amp;diff=963</id>
		<title>Fenef von Eichenthal</title>
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		<updated>2022-07-09T13:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef von Eichenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*981 in [[Scharfberg]], Protektorat von Tirda) ist seit 328 erster Ritter zu [[Baronie_Schwarzenfels|Schwarzenfels]] und stellvertretender Anführer der [[Sturmklingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenef_von_Eichenthal.jpg|miniatur|Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Fenef.png|miniatur|Wappen des Sir Fenef von Eichenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde_Fenef.jpg|miniatur|Lehensurkunde]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde vor 36 Sommern im Zeichen der Zwillingsfische in den Stamm der Tremere in [[Scharfberg]] geboren. Seine Jugend verbrachte er vorrangig im Kreis des Stammes, ein Handwerk oder die arkanen Künste vermochten ihn nicht zu reizen und eine entsprechende Berufswahl stand außer Frage. Schon immer begeistert von der Macht der Sprache, gesegnet mit einer guten Allgemeinbildung und einem einflussreichen Elternhaus, wandelte er auf dem Pfad der Politik und übte sich nebenher in der Kunst der Waffenführung. Nach Abschluss seiner diplomatischen Ausbildung wurde er ausgesandt, die Interessen der Tremere im Rat zu vertreten. Als Adjutant des Ratsmitglieds der Tremere unterstützte er für einige Jahre das Stammes- und Allgemeinwohl und schnell lernte er, dass ein gutes Wort und etwas Gewalt meist mehr bewirken als ein gutes Wort alleine. Jedoch sollte ihn sein weiterer Weg, anstatt in den inneren Rat, an ganz andere Orte führen. Auf Beschluss des Rates und zur Abrundung seines diplomatischen Geschicks übernahm er fortan regelmäßig Missionen außerhalb der Landesgrenzen. Auf diesen Missionen vertrat er den Rat und Scharfberg, als direkter und handlungsbefugter Vertreter in politischer und diplomatischer Weise. Weiterhin wurden ihm aufgrund seiner Leistungen der Titel eines Ritters und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten verliehen. Es zog ihn in viele fremde Länder, stets begleitet von der [[Scharfberg|Wacht von Scharfberg]], dem militärischen Arm des Rates, dessen Mitglieder er bald als Freunde bezeichnen durfte. Und noch während er sich ausmalte, in welche politischen Höhen ihn das Schicksal noch führen mochte, spottete eben jenes insgeheim über ihn und forderte den bitteren Tribut, den jeder zahlen muss, der sich anschickt, so hoch zu steigen. Und so kam es, dass ihn sein Weg ins ferne Land Harnac führte und dort, in seinen besten Absichten Gutes zu bewirken, trug er unwissend dazu bei, einen Dämon, die Geißel der Götter, zu befreien. Dieses Versagen führte zu seiner Ächtung im Rat. Bis auf den ihm verliehenen Titel wurden ihm alle seine weiteren Privilegien entzogen, doch am schwersten wog es, dass er des Landes verband wurde und nie wieder sollte er Scharfberg, seine geliebte Heimat, wiedersehen dürfen. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen ebenfalls ausgestoßenen Weggefährten führte er fortan das Leben eines Söldners. Sie nannten sich [[Sturmklingen]] und waren stets auf der Suche nach neuen Aufträgen, um das Nötigste zum Leben erwerben zu können. Und doch folgte Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stets seinem moralischen Kompass und nahm nie einen Auftrag an, den er nicht vor seinem Gewissen rechtfertigen hätte können.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass seine Waffenbrüder und er in die Lande des [[Fürstentum|Fürstentums Merengar]] verschlagen wurden. Dort verteidigten sie das Land gegen die barbarischen [[Nordlande|Varotten]], die nichts als Plünderungen und Brandschatzungen im Sinn hatten. Als Dank für die Gefahrenabwehr übergab der [[Fürst]] den [[Sturmklingen]] eine kleine Baronie im Norden des Landes, in der sie fortan eine neue Heimat gefunden haben.&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellte sich ganz in die Dienste des Barons [[Rhuarc von Schwarzenfels]] und als Dank übergab dieser ihm den kleinen Landstrich [[Eichenthal]] als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Aus verschiedenene Gründen hat sich Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entschlossen, auf ein eigenes Wappen, welches ihm gemäß seines Standes zustehen würde, zu verzichten. Stattdessen führt er das Wappen der [[Sturmklingen]], welches allerdings um die Helmzier als Zeichen seiner Ritterwürde ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahlspruch von Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lautet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Semper virtutes serventur!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=962</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-07-09T13:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1015 n.G.M. als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Fürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab ihm das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_v12_Leinwand.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang des [[Madroschgebirge|Madroschgebirges]] beginnend im Westen bis zum [[Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Rotschimmermassiv]] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegene [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]] entsendete die [[Sturmklingen]] sowie reguläre Truppen unter Führung von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] in die von Bürgerkrieg zerrüttete Region, die heute als Baronie Schwarzenfels bekannt ist. Zunächst galt es, die bedeutenden Rohstoffquellen und -lieferungen sicherzustellen. Jedoch erweiterte Rhuarc eigenständig das Mandat und schuf mit den Sturmklingen zusammen eine ausgedehnte Schutzzone. Die wilden Stämme konnten durch konzentrierte Angriffe überrascht und in die Flucht geschlagen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] sowie innere und äußere Bedrohungen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region scheint nicht viel Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre, bis auf die Rohstoffkartografierung, keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einzelner Dorf- und Stadtgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Baronie_Schwarzenfels&amp;diff=961</id>
		<title>Baronie Schwarzenfels</title>
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		<updated>2022-07-09T13:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lehen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1015 als vererbbares Reichslehen in Übersee geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]], [[Fürstentum|Fürst von Merengar]] erhob [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] zum Reichsvasall in den Stand eines Barons und vergab ihm das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehen Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenfels_v12_Leinwand.png|width|600px|Karte der Baronie Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
==Lage der Baronie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Schwarzenfels liegt auf dem [[Schwarzenfelser Hochplateau]]. Die Nordgrenze der Baronie verläuft entlang des [[Madroschgebirge|Madroschgebirges]] beginnend im Westen bis zum [[Varottenpass]] und setzt sich im Nordosten mit dem [[Tarukkenmassiv]] fort.&lt;br /&gt;
Imposant ragen die [[Trutzklippen]] im Westen gen Himmel, während sich an ihrem Fuße das Westmeer bricht. &lt;br /&gt;
Im Süden begrenzt das majestätische [[Rotschimmermassiv]] mit seinen zwei schmalen Talzugängen. Die Ostgrenze verläuft entlang der Nordhandelsroute, an welche sich die gewaltige Steppe [[Karga]], genannt &amp;quot;die Große&amp;quot;, anschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelpunkt der Baronie ist der namensgebende Schwarzenfels, auf dem die Feste [[Festung Sturmhöhe|Sturmhöhe]] erbaut wurde. Hier ist das Verwaltungszentrum, der Markt und der Wohnort von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]], seiner Gemahlin sowie der Garnison. Im Norden wird der [[Varottenpass]] durch den [[Nordwaldturm]] geschützt. Aufgrund der relativ geringen Entfernungen ist es möglich, Gefahren durch große Signalfeuer anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlich gelegene [[Mersacker_Maar|Mersacker Maar]], indem sich mehrere Quellen vereinen, bildet die Hauptwasserversorgung des Landes. Kleinere Siedlungen wie [[Fischbach]], [[Eichenthal]], [[Stolzenfuß]], [[Lengenfeld]] und [[Lehmbrück]] zeugen vom aufstrebenden Charakter des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostwestausdehnung der Baronie beträgt ca. 85km und die Nordsüdausdehnung ca. 35km. Die vermessene Gesamtfläche liegt bei etwa 2.950km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung des Lehens==&lt;br /&gt;
[[Fürst|Balthasar von Rodan]] entsendete die [[Sturmklingen]] sowie reguläre Truppen unter Führung von [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] in die von Bürgerkrieg zerrüttete Region, die heute als Baronie Schwarzenfels bekannt ist. Zunächst galt es, die bedeutenden Rohstoffquellen und -lieferungen sicherzustellen. Jedoch erweiterte Rhuarc eigenständig das Mandat und schuf mit den Sturmklingen zusammen eine ausgedehnte Schutzzone. Die wilden Stämme konnten durch konzentrierte Angriffe überrascht und in die Flucht geschlagen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulle.png|miniatur|Bulle des Fürsten]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der selbstlosen, konsequenten Hilfe und dem furchtlosen Willen, notfalls unter Waffen die Ordnung in diesem verwüsteten, vom Krieg zerfleischtem Land wieder herzustellen und auf Dauer zu sichern, überantwortete der [[Fürst]] im Jahre 328 [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Rhuarc von Schwarzenfels]] und seinen [[Sturmklingen]], die Übersee Baronie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Derer von Schwarzenfels sollen fortan das Lehen beschützen und es in ein ständiges Bollwerk der Tugend gegen die wilden [[Nordlande|Stämme]] sowie innere und äußere Bedrohungen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der langen Wanderschaft fanden die [[Sturmklingen]] hier ihre neue Heimat, eine Heimat, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. In der die Menschen Schutz benötigen, um nach den langen Jahren der Verheerung wieder zu Ruhe zu kommen. Und so nahm Rhuarc auf den Beschluss der [[Sturmklingen]] hin die Bürde, das Amt und die Ehre auf, von nun an und bis in den Tod, der Baronie Schwarzenfels vorzustehen. Ihm zur Seite stehen die treuen Gefährten aus gemeinsamen Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Archiv des [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchens Schwarzenfels]] sind für jeden interessierten Bürger die [[Geschichten|Geschichten aus Schwarzenfels]] einsehbar, welche sich auf die Zeit nach der Ausgründung als Lehen im Jahr 328 konzentriert. Bisher haben sich noch keine Gelehrten eingefunden, welche die Sagen und Legenden sowie die Vorgeschichte dieses Landstrichs aufarbeiten könnten. Es sind auch nur noch wenige Zeitzeugen in der Region ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Gebietes besteht so kurz nach dem Krieg zu großen Teilen aus Bauern, Dorfbewohnern, vereinzelten Soldaten und vielen Zugezogenen. Gelegentlich lassen sich an der nördlichen Grenze umherwandernde [[Nordlande|Stammesmitglieder]] blicken und am Rande der Steppe [[Karga]], genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Große&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begegnet man Reiternomaden und großen Händlerkarawanen. &lt;br /&gt;
Trotz seiner geringen Größe hat Schwarzenfels einiges zu bieten. Deshalb gelang es auch, einige der Bauern und anderweitigen Siedler zu bewegen, sich wieder dauerhaft in diesen Grenzlanden anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sollen sich ungefähr 10.000 Menschen in der Baronie Schwarzenfels dauerhaft aufhalten. Allerdings gibt es noch nicht ausreichend Handwerker für alle Professionen und den Gesamtbedarf, wodurch Schwarzenfels gezwungen ist, weiterhin einen Teil der benötigten Waren durch Handel zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach entwickeln sich in der Region durch das Engagement von Baronin [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Kahlan von Schwarzenfels]] eigene Sitten und Gebräuche, die in einem Kompendium gesammelt und festgehalten werden - siehe [[Traditionen|Traditionen von Schwarzenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es allgemeine [[Etikette]], die den Umgang innerhalb der Bevölkerungsgruppen regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Region und Überlieferungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den kulturellen Ursprung der Region scheint nicht viel Schriftliches erhalten. Die Historiker aus [[Fürstentum|Merengar]] schenkten diesem Landstrich viele Jahre, bis auf die Rohstoffkartografierung, keine besondere Beachtung. Die Region lag lange Zeit im zentralen Einflussgebiet verschiedener rivalisierender [[Nordlande|varottischer und slythischer Stämme]] sowie einzelner Dorf- und Stadtgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich an den erhaltenen und Bauten und zahlreicher Ruinen jedoch ableiten, dass weit vor der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwilderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eine feudale Hochkultur hier ansässig gewesen sein muss. Verschiedene Zeugnisse, wie die erhaltene und mittlerweile restaurierte [[Festung_Sturmhöhe|Festung Sturmhöhe]], der [[Nordwaldturm]], das jüngst im Jahr 333 entdeckte [[Kloster|alte Kloster]] sowie weitere Orte, zeichnen das Bild einer verlorenen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzenfelser Handwerker haben in den letzten Jahren viel bei den Restaurationsarbeiten lernen können, wie das Beheizen von Gemäuern mit dem Wasser der überall aktiven heißen Quellen.  Wer auch immer hier zuvor gelebt hat, hat sich den vulkanisch geprägten Charakter des Landes zu eigen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historiker und Archäologen aus [[Fürstentum|Merengar]] und Schwarzenfels sind aufgefordert hier zu forschen, [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] stellt Arbeiter, Material, Kost und Logis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=F%C3%BCrst&amp;diff=960</id>
		<title>Fürst</title>
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		<updated>2022-07-09T13:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balthasar von Rodan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Fürst von [[Fürstentum|Merengar]], Markgraf zu Greifenstadt, Befreier von Hazorenth und Eisenthal, Großmarschall von Merengar und Oberhaupt der Familie Rodan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine fürstliche Gnaden, geb. 970 n.G.M., führt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großreich Merengar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; seit dem Tode seines Vorgängers Fürst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerald von Aspan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 995. Ohne eigene Nachkommen ernannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerald von Aspan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als seinen Thronerben Prinz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Balthasar von Rodan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Damit wechselte bereits nach einer Generation die Herrschaft von der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Familie von Aspan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Familie von Rodan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Balthasar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nunmehr der erste &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Rodan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; seit dem Schicksalsjahr 647.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Balthasar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt das Großreich Merengar mit ruhiger Hand und scharfem Verstand. Der immerwährenden Expansion seiner Vorgänger hat er Einhalt geboten und konzentriert sich seit Beginn seiner Amtszeit auf Befriedung und Integration der weit verteilten Provinzen jenseits des Kerninselreichs und der strahlenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt Meriador&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es herrscht relativer Friede im Kernreich und die Grenzen sind gut geschützt. In den Weiten der Meere und den verteilten Provinzen zeichnet sich noch ein gemischtes Bild ab. Jedoch zeigen die eingesetzten Herrscher der ausgegründeten Lehen viel Geschick in der Stabilisierung der Provinzen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balthasar von Rohans Thronfolge scheint ebenfalls gesichert, er hat bereits sieben Töchter und vier Söhne unterschiedlichen Alters das Leben geschenkt - genug, um auch die Bande der fünf Großfamilien weiter untereinander zu stärken. Jedoch streben die vier anderen Großfamilien nach erneuter Herrschaft und dem Ruhm der Expansion. Man bemerkt mit Argwohn das direkte Vasallenverhältnis des Fürsten zu den verteilten Lehen in den &amp;quot;jüngeren Provinzen&amp;quot;, hatte man sich doch erhofft diese &amp;quot;Loyalität&amp;quot; und Nebeneinkünfte direkt dem eigenen Familienschatz zuführen zu können.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Vertreter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich entsendet der Fürst den ernannten Legaten [[Legat|Franz Brommerberg]], um seine Interessen gegenüber der [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie Schwarzenfels]] zu vertreten, grundsätzliche Reichsdirektiven sowie Geheimdienstberichte zu überbringen und zu guter Letzt die künftige Steuerlast zu bewerten und ausstehende Steuer einzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legat steht außerhalb der Adelshierarchie und verfügt nur über ein sehr begrenztes Machtspektrum innerhalb seines Aufgabenfeldes. Er steht außerhalb des Vasallenverhältnisses zwischen Fürst und Reichsadligen und hat keinerlei Einfluss auf die Baronie Schwarzenfels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Rhiannon&amp;diff=959</id>
		<title>Rhiannon</title>
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		<updated>2022-07-09T13:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: Änderungen von 31.16.218.211 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Bertram zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Erstellung, Stand 20.05.2022&lt;br /&gt;
[[Datei:Forsthaus.jpg|miniatur|Forsthaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Arashi&amp;diff=949</id>
		<title>Arashi</title>
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		<updated>2022-06-30T14:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Krieger und umherziehende Geschichtenerzähler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arashi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Freund der Baronie Schwarzenfels und treuer Weggefährte. Als äußerst geschickter Kämpfer mit unterschiedlichen Waffen, werden sowohl sein Kampfstil wie auch seine Lebensweise durch Weltanschauungen aus dem Land der Kirschblüten geprägt. Aufgewachsen in einem Waisenhaus in den Mittellanden, erweckte er bereits in jungen Jahren die Aufmerksamkeit seines späteren Senseis Katsumoto als der noch übermütige Arashi sich alleine gegen eine ganze Hand brutaler Angreifer erwehren musste. Katsumoto nahm den Jungen unter seine Fittiche, brachte ihn weit weg von seiner Heimat und lehrte Arashi alles, was er wusste. So wurde aus dem jungen Arashi ein begnadeter Kämpfer, schnell und athletisch, doch auch weise genug zu wissen, wann sich ein Kampf lohnt und wann er besser zu vermeiden ist. Und aufgrund seiner Verdienste auf wie auch neben dem Schlachfeld, seinen Überzeugungen, moralischen Wertvorstellungen und nicht zuletzt seinem wissenden und ruhigen Charakter wurde er Mitglied im Bund der Klingen, wo er schon bald den Rang eines ehrwürdigen Meisters bekleiden durfte.&lt;br /&gt;
Durch glückliche Fügung (oder war es Schicksal selbst?) kreuzten sich die Wege von Arashi und einer Gesandschaft von Schwarzenfels und schon bald war Arashi ein gern gesehener Gast an der Tafel der [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Frau Baronin]]. Im Laufe einiger gemeinsamer Reisen wurde die Bande immer fester und so trug es sich zu, dass Arashi das [[Amulett_der_Freundschaft|Amulett der Freundschaft]] verliehen bekam und fortan als enger Freund der [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] gilt. Insbesondere [[Fenef_von_Eichenthal|Sir Fenef von Eichenthal]] ist der tapfere Streiter ans Herz gewachsen und so lässt es sich der Ritter auch nicht nehmen, Arashi sowohl mit der Klinge wie auch im Erweitern seines geistigen Horizontes persönlich weiter auszubilden und ihn so zu einem noch besseren Streiter zu formen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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		<id>http://www.baronie-schwarzenfels.de/mw/index.php?title=Arashi&amp;diff=948</id>
		<title>Arashi</title>
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		<updated>2022-06-30T14:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joshua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Krieger und umherziehende Geschichtenerzähler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arashi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Freund der Baronie Schwarzenfels und treuer Weggefährte. Als äußerst geschickter Kämpfer mit unterschiedlichen Waffen, werden sowohl sein Kampfstil wie auch seine Lebensweise durch Weltanschauungen aus dem Land der Kirschblüten geprägt. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, erweckte er bereits in jungen Jahren die Aufmerksamkeit seines späteren Senseis Katsumoto als der noch übermütige Arashi sich alleine gegen eine ganze Hand brutaler Angreifer erwehren musste. Katsumoto nahm den Jungen unter seine Fittiche, brachte ihn weit weg von seiner Heimat und lehrte Arashi alles, was er wusste. So wurde aus dem jungen Arashi ein begnadeter Kämpfer, schnell und athletisch, doch auch weise genug zu wissen, wann sich ein Kampf lohnt und wann er besser zu vermeiden ist. Und aufgrund seiner Verdienste auf wie auch neben dem Schlachfeld, seinen Überzeugungen, moralischen Wertvorstellungen und nicht zuletzt seinem wissenden und ruhigen Charakter wurde er Mitglied im Bund der Klingen, wo er schon bald den Rang eines ehrwürdigen Meisters bekleiden durfte.&lt;br /&gt;
Durch glückliche Fügung (oder war es Schicksal selbst?) kreuzten sich die Wege von Arashi und einer Gesandschaft von Schwarzenfels und schon bald war Arashi ein gern gesehener Gast an der Tafel der [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Frau Baronin]]. Im Laufe einiger gemeinsamer Reisen wurde die Bande immer fester und so trug es sich zu, dass Arashi das [[Amulett_der_Freundschaft|Amulett der Freundschaft]] verliehen bekam und fortan als enger Freund der [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] gilt. Insbesondere [[Fenef_von_Eichenthal|Sir Fenef von Eichenthal]] ist der tapfere Streiter ans Herz gewachsen und so lässt es sich der Ritter auch nicht nehmen, Arashi sowohl mit der Klinge wie auch im Erweitern seines geistigen Horizontes persönlich weiter auszubilden und ihn so zu einem noch besseren Streiter zu formen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joshua</name></author>
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