Sarasenas Hoffnung: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf den Reisen in das von Krieg gezeichneten | Auf den Reisen in das von Krieg gezeichneten Landes Harnac, lernte die Schwarzenfelser Delegation den Glauben an Sarasena, die silberne Dame, kennen. Selbst in der Dunkelheit und den Schatten, die stets über dem Land lagen, vermag Sarasena es, der Bevölkerung Hoffnung zu verleihen. Mitleid, Nächstenliebe und Barmherzigkeit lassen insbesondere die einfache Bevölkerung den Glauben an eine bessere Zukunft nicht verlieren. Der hohen Priesterin Méray ist es durch ihre leidenschaftlichen Reden und Erzählungen zu verdanken, dass Sir [[Fenef_von_Eichenthal|Fenef von Eichenthal]] den Entschluss fasste, diesem hehren Glauben den Einzug in die Baronie Schwarzenfels zu ermöglichen und auch dort das silberne Licht Sarasenas erstrahlen zu lassen. Dank der Erlaubnis und der Unterstützung durch den [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] ließ der Ritter einen aufwendig verzierten Schrein am Eingang zum Eichenthal errichten. | ||
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Version vom 23. Mai 2022, 20:59 Uhr
Sarasenas Hoffnung ist ein in Eichenthal gelegener Schrein, welcher der Göttin Sarasena geweiht werden soll.
Lage
Der aufwendig gestaltete Schrein liegt direkt an der Hauptstraße, die nach Eichenthal führt, auf der Höhe des das Tal umgebenden Bergkessels.
Bedeutung
Auf den Reisen in das von Krieg gezeichneten Landes Harnac, lernte die Schwarzenfelser Delegation den Glauben an Sarasena, die silberne Dame, kennen. Selbst in der Dunkelheit und den Schatten, die stets über dem Land lagen, vermag Sarasena es, der Bevölkerung Hoffnung zu verleihen. Mitleid, Nächstenliebe und Barmherzigkeit lassen insbesondere die einfache Bevölkerung den Glauben an eine bessere Zukunft nicht verlieren. Der hohen Priesterin Méray ist es durch ihre leidenschaftlichen Reden und Erzählungen zu verdanken, dass Sir Fenef von Eichenthal den Entschluss fasste, diesem hehren Glauben den Einzug in die Baronie Schwarzenfels zu ermöglichen und auch dort das silberne Licht Sarasenas erstrahlen zu lassen. Dank der Erlaubnis und der Unterstützung durch den Baron Rhuarc von Schwarzenfels ließ der Ritter einen aufwendig verzierten Schrein am Eingang zum Eichenthal errichten.