Schwarzenfelser Hochplateau: Unterschied zwischen den Versionen
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In den Gebirgszügen leben vorwiegend Bergziegenstämme und Raubvögel. | In den Gebirgszügen leben vorwiegend Bergziegenstämme und Raubvögel. | ||
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Die Vegetation ist dicht und grün, weite Weiden wechseln sich mit Obstbaumhainen und Laubmischwäldern ab. An den Grenzen der Gebirgszüge wechseln die Laubmischwälder mit Tannen- und Kiefernschonungen ab. Durch das milde Klima wachsen sowohl einige tropische Pflanzentypen als auch die für diesen Kontinent üblichen Pflanzen, Bäume und Gräsern. | Die Vegetation ist dicht und grün, weite Weiden wechseln sich mit Obstbaumhainen und Laubmischwäldern ab. An den Grenzen der Gebirgszüge wechseln die Laubmischwälder mit Tannen- und Kiefernschonungen ab. Durch das milde Klima wachsen sowohl einige tropische Pflanzentypen als auch die für diesen Kontinent üblichen Pflanzen, Bäume und Gräsern. | ||
Aktuelle Version vom 29. Mai 2022, 15:59 Uhr
Als Schwarzenfelser Hochplateau, örtlich ein Synonym zum Lehen Schwarzenfels, bezeichnet man eine einzigartige geografische Formation zwischen dem Rotschimmermassiv im Süden und den nördlichen Gebirgen Madroschgebirge und dem Tarukkenmassiv, die ein besonderes Klima aufweist.
Geografie und Klima
Die geografischen Besonderheiten des Schwarzenfelser Hochplateaus unterstützen den natürlichen Schutz der Region. Die Baronie Schwarzenfels erstreckt sich über das gesamte Hochplateau, welches langsam nach Osten hin abfällt. Während im Norden, wie im Süden, die Spitzen der Gebirgszüge die Baronie schützen, bilden im Westen die Trutzklippen einen natürlichen Wall.
Das Klima ist durchgehend mild, trotz der relativen Höhe, beeinflusst durch die warme Meeresströmung und den Gebirgsschutz. Lediglich die saisonal auftretenden Ost-West-Winde mit ihren gefürchteten Frühjahres-/Herbststürmen sind mit Vorsicht zu genießen. Diese werden durch die Gebirgszüge stark kanalisiert und können erhebliche Schäden anrichten. Bei Sturmwarnung sind Steingebäude aufzusuchen und Schutz ist dem Nachbarn zu gewähren - unabhängig von Stand. Darüber hinaus sind zahlreiche heiße Quellen über das Plateau verteilt und ermöglichen selbst bei Frost und Eis eine willkommene Abwechslung für Adel und Volk - selbstredend, dass jeder Schwarzenfelser im Kindesalter Schwimmen lernt.
Tiere und Pflanzen
Man kann die Region als grün und Artenreichen bezeichnen, bedingt durch die mineralreiche vulkanischen Überreste und das milde Klima. Gefährliche Tiere werden seltener, aber es gibt nach wie vor große Braunbären und flinke Gebirgskatzen. Die beiden Flüsse, das Mersacker Maar und ihre zahlreichen Zuflüsse beherbergen ein breites Spektrum an Fischen und kleinen Flusskrebsen. Auf den flächigen Ebenen grasen Rotwild, Kleinwild und eine Büffelherde. Die landwirtschaftliche Nutzung umfasst zudem Schaf- und Rinderherden. In den Gebirgszügen leben vorwiegend Bergziegenstämme und Raubvögel. Im Städtchen Schwarzenfels findet sich auch eine Rabenzucht, welche für die Zustellung eiliger Nachrichten abgerichtet werden.
Die Vegetation ist dicht und grün, weite Weiden wechseln sich mit Obstbaumhainen und Laubmischwäldern ab. An den Grenzen der Gebirgszüge wechseln die Laubmischwälder mit Tannen- und Kiefernschonungen ab. Durch das milde Klima wachsen sowohl einige tropische Pflanzentypen als auch die für diesen Kontinent üblichen Pflanzen, Bäume und Gräsern.