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[[Bertram]] wurde am [[Feuerfluss|oberen Feuerfluß]] als Findel im Schilf treibend von einem Jäger gefunden. Die Familie nahm den kleinen Buben als fünften Sohn auf. Die Heimat und Hütte der Jägerfamilie lag inmitten der heutigen [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie]] in den weiten Wäldern am [[Nordwaldturm]]. Sein Geburtsort ist heute auf keiner Karte mehr zu finden, allenfalls die Grundsteine der einfachen Jagdhütte könnten noch durch Zufall entdeckt werden. Entgegen der seiner Zeit dort überwiegend ansässigen [[Varotten]], stammte die Familie von '''Bertram''' den Erzählungen nach aus der [[Karga]] ab. '''Bertram''' wuchs in einem landschaftlichen Idyll mit gleichzeitig gefährlichem Umfeld auf. Immer der Gefahr ausgesetzt, an den falschen Stamm beim Handel zu geraten oder durch Fremde der Paktiererei mit Wilden bezichtigt zu werden. Bertrams Familie handelte mit geräuchertem Fleisch, Fällen und einfachen Lederprodukten. So lernte auch Bertram bereits in frühen Jahren die Jagd, verschiedene Lederarbeiten und das Überleben in der Wildnis. Er schätzte das einfache Leben und die kleine Gemeinschaft der regional ansässigen Familien. | [[Bertram]] wurde am [[Feuerfluss|oberen Feuerfluß]] als Findel im Schilf treibend von einem Jäger gefunden. Die Familie nahm den kleinen Buben als fünften Sohn auf. Die Heimat und Hütte der Jägerfamilie lag inmitten der heutigen [[Baronie_Schwarzenfels|Baronie]] in den weiten Wäldern am [[Nordwaldturm]]. Sein Geburtsort ist heute auf keiner Karte mehr zu finden, allenfalls die Grundsteine der einfachen Jagdhütte könnten noch durch Zufall entdeckt werden. Entgegen der seiner Zeit dort überwiegend ansässigen [[Nordlande|Varotten]], stammte die Familie von '''Bertram''' den Erzählungen nach aus der [[Karga]] ab. '''Bertram''' wuchs in einem landschaftlichen Idyll mit gleichzeitig gefährlichem Umfeld auf. Immer der Gefahr ausgesetzt, an den falschen Stamm beim Handel zu geraten oder durch Fremde der Paktiererei mit Wilden bezichtigt zu werden. Bertrams Familie handelte mit geräuchertem Fleisch, Fällen und einfachen Lederprodukten. So lernte auch Bertram bereits in frühen Jahren die Jagd, verschiedene Lederarbeiten und das Überleben in der Wildnis. Er schätzte das einfache Leben und die kleine Gemeinschaft der regional ansässigen Familien. | ||
'''Die Jahre des Krieges''' | '''Die Jahre des Krieges''' | ||
Mit der '''Großinvasion der Varotten''' sollte sich das Leben von '''Bertram''' gänzlich wandeln. Seine Familie musste überstürzt vor einem marodierenden Stamm der [[Varotten]] fliehen und zerstreute sich bei der mehrtägigen Verfolgungsjagd in alle Himmelsrichtungen. Bertram schloss sich kurz darauf den stationierten Truppen aus [[Merengar]] als Soldat und Späher an und begleite den langen '''Varottenkrieg''' aufseiten des Fürstentums [[Merengar]]. | Mit der '''Großinvasion der Varotten''' sollte sich das Leben von '''Bertram''' gänzlich wandeln. Seine Familie musste überstürzt vor einem marodierenden Stamm der [[Nordlande|Varotten]] fliehen und zerstreute sich bei der mehrtägigen Verfolgungsjagd in alle Himmelsrichtungen. Bertram schloss sich kurz darauf den stationierten Truppen aus [[Fürstentum|Merengar]] als Soldat und Späher an und begleite den langen '''Varottenkrieg''' aufseiten des Fürstentums [[Fürstentum|Merengar]]. | ||
Die Truppen sollten vorrangig die verteilten Rohstoffquellen und die umliegende arbeitende Bevölkerung schützen. Ab dem Jahr '''' | Die Truppen sollten vorrangig die verteilten Rohstoffquellen und die umliegende arbeitende Bevölkerung schützen. Ab dem Jahr ''''1007''' verlagerte sich das Kriegsgeschehen auf sein Geburtsterritorium. Seine Einheit wurde daher an den heutigen [[Varottenpass]] verlegt. Der dortige Stellungskrieg zermürbte ihn jedoch sehr schnell. Denn als einer der mit Nadel und Faden geübten und wissbegierigen hatte er sich die Kriegsjahre zuvor auch als Feldscherer einen Ruf gemacht. Was dazu führte, dass viele seiner Kameraden im Stellungskrieg in seinen Armen starben. | ||
Er wollte und konnte keine toten Kameraden mehr sehen. Daher meldete sich Bertram freiwillig für die Himmelfahrtkommandos als Fernspäher und brachte so gezielt seine Ortskenntnisse jenseits des Passes ein - letztlich für das Überleben seiner Einheit und der freien Menschen südlich des Gebirges. Im Jahr '''' | Er wollte und konnte keine toten Kameraden mehr sehen. Daher meldete sich Bertram freiwillig für die Himmelfahrtkommandos als Fernspäher und brachte so gezielt seine Ortskenntnisse jenseits des Passes ein - letztlich für das Überleben seiner Einheit und der freien Menschen südlich des Gebirges. Im Jahr ''''1013''', die [[Nordlande|Varotten]] waren geschlagen und viele Wilde vertrieben, quittierte Bertram ehrenvoll den Dienst in den Reihen der regulären Truppen von [[Fürstentum|Merengar]]. | ||
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Die Jahre des Krieges hatten ihn zu einem anderen Mann gemacht, nicht viel war geblieben von dem einst jovialen Burschen, der immer ein lustiges Liedchen auf den Lippen hatte und den Mädels aus der Nachbarschaft nachgestiegen war. Der Krieg hatte tiefe Furchen auf seiner Seele hinterlassen, Grausamkeiten auf beiden Seiten, den Tod von Freunden, Kameraden und Fremden. So machte sich Bertram auf die Suche nach seiner Geburtsstätte und Spuren seiner Familie. Im Jahr '''' | Die Jahre des Krieges hatten ihn zu einem anderen Mann gemacht, nicht viel war geblieben von dem einst jovialen Burschen, der immer ein lustiges Liedchen auf den Lippen hatte und den Mädels aus der Nachbarschaft nachgestiegen war. Der Krieg hatte tiefe Furchen auf seiner Seele hinterlassen, Grausamkeiten auf beiden Seiten, den Tod von Freunden, Kameraden und Fremden. So machte sich Bertram auf die Suche nach seiner Geburtsstätte und Spuren seiner Familie. Im Jahr ''''1018''' gab er die Suche auf, gefunden hatte er nur Gebeine, Gerüchte und Ruinen. | ||
'''Ein neuer Anfang''' | '''Ein neuer Anfang''' | ||
Seine unerfüllte Suche brachte ihn in das aufstrebende [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]], wo sich unter [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] eine neue Baronie gründete, mit dem Ziel des Schutzes des gesamten Hochplateaus. '''Bertram''' überlegte lange, was er nun mit seinem weiteren Leben anfangen solle und entschloss sich erneut für den Dienst im Schutze des Landes unter dem Banner eines Herrschers, der maßgeblich und persönlich zum Frieden und Ende des "Varottenkrieges" beigetragen hat. Für seine Einschreibung machte er weder Erfahrung noch Dienstgrad aus den Varottenkriegen im Dienste Merengars geltend und bat um eine Einberufung als einfacher Soldat. [[Tengu_von_Fischbach|Waffenmeister Tengu von Fischbach]] trainierte mit '''Bertram''' | Seine unerfüllte Suche brachte ihn in das aufstrebende [[Stadt_Schwarzenfels|Städtchen Schwarzenfels]], wo sich unter [[Rhuarc_von_Schwarzenfels|Baron Rhuarc von Schwarzenfels]] eine neue Baronie gründete, mit dem Ziel des Schutzes des gesamten Hochplateaus. '''Bertram''' überlegte lange, was er nun mit seinem weiteren Leben anfangen solle und entschloss sich erneut für den Dienst im Schutze des Landes unter dem Banner eines Herrschers, der maßgeblich und persönlich zum Frieden und Ende des "Varottenkrieges" beigetragen hat. Für seine Einschreibung machte er weder Erfahrung noch Dienstgrad aus den Varottenkriegen im Dienste Merengars geltend und bat um eine Einberufung als einfacher Soldat. [[Tengu_von_Fischbach|Waffenmeister Tengu von Fischbach]] trainierte persönlich längere Zeit mit '''Bertram'''. Er erkannte die seelischen und physischen Narben des Krieges, den geübten Umgang mit verschiedenen Waffen, aber behielt die Erkenntnis für sich - offensichtlich wollte Bertram keine "aufregende" Karriere machen, sondern suchte eine Gemeinschaft, welche ihn akzeptierte und ein Ziel im Leben gab. Er teilte '''Bertram''' geschickt den "[[Schwarzenfelser_Militär|Keilern von der Fünften]]" zu und sorgte für eine neue Aufgabe - den persönlichen Schutz der [[Familie_von_Schwarzenfels|Familie von Schwarzenfels]] auf deren zahlreichen Missionen. Er machte zudem [[Edwin_Wrathan|Grenzkommandant Edwin Wrathan]] auf den erfahrenen und sehr ruhigen Soldaten aufmerksam, welcher ihn gleich unter seine Fittiche am [[Nordwaldturm]] nahm. | ||
==Aktuelles== | ==Aktuelles== | ||
[[Bertram]] diente lange am [[Nordwaldturm]] im Trupp der Keiler der 5. Schwarzenfelser Infanterie Kompanie ([[Schwarzenfelser_Militär|5.SIK]]). | [[Bertram]] diente lange am [[Nordwaldturm]] im Trupp der Keiler der 5. Schwarzenfelser Infanterie Kompanie ([[Schwarzenfelser_Militär|5.SIK]]). | ||
Im Herbst ' | Im Herbst '1021 konnte er in Haddrak an der Seite von Rosie und Roland (Keiler) unter Führung des [[Tengu_von_Fischbach|Herrn von Fischbach]] eine erfolgreiche [[Geschichten|Mission]] gegen die Finsternis abschließen. Es sollte sich als eine gute Wahl herausstellen, dass er sich verantwortlich um die beiden jungen Rekruten kümmerte. Bertram jedenfalls war stolz und hocherfreut, dass er sie beide und den Herrn gesund zurückbringen konnte. | ||
Derzeit ist [[Bertram]] außerhalb von Schwarzenfels im Dienste der Baronie aktiv. Seine Haupteinsatzgebiete variieren zwischen Kampagnen in Onnurth und Harnac. Er bereitet dort die Besuche und Expeditionen vor und stellt den Schutz der schwarzenfelser Delegationen unter wechselnder Führung der [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], [[Fenef_von_Eichenthal| Sir Fenef von Eichenthal]] und Botschafter [[Yussiv_aus_dem_Hause_Darian|Yussiv aus dem Hause Darian]] sicher. | Derzeit ist [[Bertram]] außerhalb von Schwarzenfels im Dienste der Baronie aktiv. Seine Haupteinsatzgebiete variieren zwischen Kampagnen in Onnurth und Harnac. Er bereitet dort die Besuche und Expeditionen vor und stellt den Schutz der schwarzenfelser Delegationen unter wechselnder Führung der [[Kahlan_von_Schwarzenfels|Baronin Kahlan von Schwarzenfels]], [[Fenef_von_Eichenthal| Sir Fenef von Eichenthal]] und Botschafter [[Yussiv_aus_dem_Hause_Darian|Yussiv aus dem Hause Darian]] sicher. | ||
Jenseits von Schwarzenfels kennt und schätzt man ihn nicht nur als Gefährten wider der finsteren Bedrohungen, sondern aufgrund seiner umsorgenden, kameradschaftlichen Art. Gerne nascht man seine aufgesetzten '''Reisefrüchte''' und findet immer eine warme Mahlzeit an seinem Feuer. | |||
Aktuelle Version vom 26. Juli 2022, 09:58 Uhr
Bertram (*980 n.G.M., in "Drei Buchen") ist Berufssoldat im Dienste der Baronie Schwarzenfels.
Leben
Bertram wurde am oberen Feuerfluß als Findel im Schilf treibend von einem Jäger gefunden. Die Familie nahm den kleinen Buben als fünften Sohn auf. Die Heimat und Hütte der Jägerfamilie lag inmitten der heutigen Baronie in den weiten Wäldern am Nordwaldturm. Sein Geburtsort ist heute auf keiner Karte mehr zu finden, allenfalls die Grundsteine der einfachen Jagdhütte könnten noch durch Zufall entdeckt werden. Entgegen der seiner Zeit dort überwiegend ansässigen Varotten, stammte die Familie von Bertram den Erzählungen nach aus der Karga ab. Bertram wuchs in einem landschaftlichen Idyll mit gleichzeitig gefährlichem Umfeld auf. Immer der Gefahr ausgesetzt, an den falschen Stamm beim Handel zu geraten oder durch Fremde der Paktiererei mit Wilden bezichtigt zu werden. Bertrams Familie handelte mit geräuchertem Fleisch, Fällen und einfachen Lederprodukten. So lernte auch Bertram bereits in frühen Jahren die Jagd, verschiedene Lederarbeiten und das Überleben in der Wildnis. Er schätzte das einfache Leben und die kleine Gemeinschaft der regional ansässigen Familien.
Die Jahre des Krieges
Mit der Großinvasion der Varotten sollte sich das Leben von Bertram gänzlich wandeln. Seine Familie musste überstürzt vor einem marodierenden Stamm der Varotten fliehen und zerstreute sich bei der mehrtägigen Verfolgungsjagd in alle Himmelsrichtungen. Bertram schloss sich kurz darauf den stationierten Truppen aus Merengar als Soldat und Späher an und begleite den langen Varottenkrieg aufseiten des Fürstentums Merengar.
Die Truppen sollten vorrangig die verteilten Rohstoffquellen und die umliegende arbeitende Bevölkerung schützen. Ab dem Jahr '1007 verlagerte sich das Kriegsgeschehen auf sein Geburtsterritorium. Seine Einheit wurde daher an den heutigen Varottenpass verlegt. Der dortige Stellungskrieg zermürbte ihn jedoch sehr schnell. Denn als einer der mit Nadel und Faden geübten und wissbegierigen hatte er sich die Kriegsjahre zuvor auch als Feldscherer einen Ruf gemacht. Was dazu führte, dass viele seiner Kameraden im Stellungskrieg in seinen Armen starben.
Er wollte und konnte keine toten Kameraden mehr sehen. Daher meldete sich Bertram freiwillig für die Himmelfahrtkommandos als Fernspäher und brachte so gezielt seine Ortskenntnisse jenseits des Passes ein - letztlich für das Überleben seiner Einheit und der freien Menschen südlich des Gebirges. Im Jahr '1013, die Varotten waren geschlagen und viele Wilde vertrieben, quittierte Bertram ehrenvoll den Dienst in den Reihen der regulären Truppen von Merengar.
Eine unerfüllte Suche
Die Jahre des Krieges hatten ihn zu einem anderen Mann gemacht, nicht viel war geblieben von dem einst jovialen Burschen, der immer ein lustiges Liedchen auf den Lippen hatte und den Mädels aus der Nachbarschaft nachgestiegen war. Der Krieg hatte tiefe Furchen auf seiner Seele hinterlassen, Grausamkeiten auf beiden Seiten, den Tod von Freunden, Kameraden und Fremden. So machte sich Bertram auf die Suche nach seiner Geburtsstätte und Spuren seiner Familie. Im Jahr '1018 gab er die Suche auf, gefunden hatte er nur Gebeine, Gerüchte und Ruinen.
Ein neuer Anfang
Seine unerfüllte Suche brachte ihn in das aufstrebende Städtchen Schwarzenfels, wo sich unter Baron Rhuarc von Schwarzenfels eine neue Baronie gründete, mit dem Ziel des Schutzes des gesamten Hochplateaus. Bertram überlegte lange, was er nun mit seinem weiteren Leben anfangen solle und entschloss sich erneut für den Dienst im Schutze des Landes unter dem Banner eines Herrschers, der maßgeblich und persönlich zum Frieden und Ende des "Varottenkrieges" beigetragen hat. Für seine Einschreibung machte er weder Erfahrung noch Dienstgrad aus den Varottenkriegen im Dienste Merengars geltend und bat um eine Einberufung als einfacher Soldat. Waffenmeister Tengu von Fischbach trainierte persönlich längere Zeit mit Bertram. Er erkannte die seelischen und physischen Narben des Krieges, den geübten Umgang mit verschiedenen Waffen, aber behielt die Erkenntnis für sich - offensichtlich wollte Bertram keine "aufregende" Karriere machen, sondern suchte eine Gemeinschaft, welche ihn akzeptierte und ein Ziel im Leben gab. Er teilte Bertram geschickt den "Keilern von der Fünften" zu und sorgte für eine neue Aufgabe - den persönlichen Schutz der Familie von Schwarzenfels auf deren zahlreichen Missionen. Er machte zudem Grenzkommandant Edwin Wrathan auf den erfahrenen und sehr ruhigen Soldaten aufmerksam, welcher ihn gleich unter seine Fittiche am Nordwaldturm nahm.
Aktuelles
Bertram diente lange am Nordwaldturm im Trupp der Keiler der 5. Schwarzenfelser Infanterie Kompanie (5.SIK). Im Herbst '1021 konnte er in Haddrak an der Seite von Rosie und Roland (Keiler) unter Führung des Herrn von Fischbach eine erfolgreiche Mission gegen die Finsternis abschließen. Es sollte sich als eine gute Wahl herausstellen, dass er sich verantwortlich um die beiden jungen Rekruten kümmerte. Bertram jedenfalls war stolz und hocherfreut, dass er sie beide und den Herrn gesund zurückbringen konnte.
Derzeit ist Bertram außerhalb von Schwarzenfels im Dienste der Baronie aktiv. Seine Haupteinsatzgebiete variieren zwischen Kampagnen in Onnurth und Harnac. Er bereitet dort die Besuche und Expeditionen vor und stellt den Schutz der schwarzenfelser Delegationen unter wechselnder Führung der Baronin Kahlan von Schwarzenfels, Sir Fenef von Eichenthal und Botschafter Yussiv aus dem Hause Darian sicher.
Jenseits von Schwarzenfels kennt und schätzt man ihn nicht nur als Gefährten wider der finsteren Bedrohungen, sondern aufgrund seiner umsorgenden, kameradschaftlichen Art. Gerne nascht man seine aufgesetzten Reisefrüchte und findet immer eine warme Mahlzeit an seinem Feuer.