Vitallia: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baronie Schwarzenfels
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einer, mehr oder weniger verschlissenen, grün-braune Robe bekleidet auftritt. Da das Leben in allen  
einer, mehr oder weniger verschlissenen, grün-braune Robe bekleidet auftritt. Da das Leben in allen  
seinen Formen vielfältig ist, wird das sicher auch auf die Erscheinungen der Göttin zutreffen.
seinen Formen vielfältig ist, wird das sicher auch auf die Erscheinungen der Göttin zutreffen.
== Der Glaube im Wandel ==
=== Die Ursprünge ===
Über die Anfänge der „Gemeinschaft des Lebens“, wie sich die Vitalliapriester heute nennen, ist so
gut wie nichts bekannt. Festzustehen scheint aber, dass es in jeder Ansiedlung Harnacs zu allen
Zeiten eine naturkundige Person gab, die auf ihre Weise der Göttin diente und den Glauben an sie
verbreitete. Erst um das Jahr 500 HZR herum beginnt der Heilkundige Jasper Solinius, später Jasper
der Gesegnete genannt, nach regen Briefkontakten, eine jahrelange Reise durch ganz Harnac auf der
er sich mit anderen Heilkundigen, Druiden und sonstigen Naturkundlern austauscht. Infolge dessen
gründet er in Leinach ein erstes Haus der Vitallia, vorrangig zum Austausch in Glaubens- und
Wissensfragen. Der Legende nach erschien ihm die Göttin in einem Traum und ermutigte ihn zu
diesem Schritt. Da der Vitalliaglaube schon fest in der Bevölkerung verwurzelt war, dauerte es nicht
lange bis nun auch die „offizielle“ Gemeinschaft wuchs und gedieh. Einige Jahre nach dem Tod des
Gründers etablierte sich der „Rat der Acht“ als Führung, die zwar lehrend und vermittelnd,
keinesfalls aber belehrend und dogmatisierend auftrat. So wuchs die Gemeinschaft des Lebens
schnell zur größten, wenn auch nicht mächtigsten, Glaubensgemeinschaft Harnacs heran.
Während des dunklen Krieges exilierten die meisten Priester und Gläubigen nach Albyon wo sich
der Glaube an die Lebensspenderin schnell auf die albyonische Bevölkerung ausbreitete und so die
Gefolgschaft weiter anwuchs. Hier wurden ihre Diener vor allem durch ihre medizinischen
Kenntnisse und Fähigkeiten bekannt, nicht wenige Menschen verdanken den Männern und Frauen
in den grün-braunen Roben ihr Leben.
=== Aktuelle Situation ===
Im Zuge des Wiederaufbaus in Harnac waren die Mitglieder der Gemeinschaft des Lebens bei fast
allen zivilen Projekten beteiligt, nicht zuletzt da sich auch viele Experten für Landwirtschaft und
andere Fachgebiete des „einfachen“ Lebens in ihren Reihen fanden. Durch ihren aufopferungs�vollen Einsatz in dieser Zeit bekam die Gemeinschaft auch einen stetigen Zulauf von Einwanderern
anderen Glaubens. Heutzutage steht in jeder größeren und fast jeder kleineren Stadt Albyons und
Harnacs ein Haus der Vitallia, in dem die Anhänger der Göttin sich um Kranke und Sterbende
kümmern. In Harnac selbst dienen diese Häuser auch als Stützpunkt für jene die sich wieder in der
Wildnis ansiedeln, sowie als Begegnungsort für reisende Priester. Aus der Politik hält sich die
Gemeinschaft weitestgehend heraus, jedoch hat ihr Wort seit dem Wiederaufbau unterschwellig
einiges an Gewicht gewonnen.
=== Die Zukunft ===
So wie sich das Leben in allen seinen Formen den natürlichen Gegebenheiten anpasst, so wird sich
auch die Gemeinschaft allen Widrigkeiten anpassen und an Lösungen arbeiten. Sei ihr Bestehen und
der Glaube an die Lebensbringerin nun, wie aktuell in Hollenstein, durch epedemieartige Seuchen

Version vom 10. Juni 2024, 18:29 Uhr

Vitallia2.jpg
Name Vitallia
Beinamen Die unermütliche Göttin
Lebensbringerin
Die Heilerin
Gesinnung Chaotisch Gut
Attribute Leben
Wachstum
Heilung
Pflanzen
Ackerbau
Erneuerung
Anhänger Gemeinschaft des Lebens

Der Glaube im Allgemeinen

Die Göttin Vitallia ist für alles natürliche Leben und den daraus folgenden Kreislauf maßgebend. Ihren Kräften wird das Erblühen der Pflanzen genauso zugeschrieben wie das Wunder der Geburt. Sie gilt als die Schutzpatronin von Kindern und als Mutter aller Waldwesen. Zu ihr betet man um eine gute Ernte oder um das Genesen bei Krankheiten und Verletzungen. Die wenigen bekannten Erscheinungen unterscheiden sich in vielfältigem Maße. Mal wird die Göttin als junge, vor Leben sprühende, Frau beschrieben, die einen Kranken mit einem Kuss auf die Stirn heilt und dann weiter tanzt, mal als altes Weib, das durch von Hagelschlag verwüstete Felder geht und die geknickten Ähren durch bloße Anwesenheit wieder aufrichtet. Übereinstimmend ist, dass die Göttin immer mit einer, mehr oder weniger verschlissenen, grün-braune Robe bekleidet auftritt. Da das Leben in allen seinen Formen vielfältig ist, wird das sicher auch auf die Erscheinungen der Göttin zutreffen.

Der Glaube im Wandel

Die Ursprünge

Über die Anfänge der „Gemeinschaft des Lebens“, wie sich die Vitalliapriester heute nennen, ist so gut wie nichts bekannt. Festzustehen scheint aber, dass es in jeder Ansiedlung Harnacs zu allen Zeiten eine naturkundige Person gab, die auf ihre Weise der Göttin diente und den Glauben an sie verbreitete. Erst um das Jahr 500 HZR herum beginnt der Heilkundige Jasper Solinius, später Jasper der Gesegnete genannt, nach regen Briefkontakten, eine jahrelange Reise durch ganz Harnac auf der er sich mit anderen Heilkundigen, Druiden und sonstigen Naturkundlern austauscht. Infolge dessen gründet er in Leinach ein erstes Haus der Vitallia, vorrangig zum Austausch in Glaubens- und Wissensfragen. Der Legende nach erschien ihm die Göttin in einem Traum und ermutigte ihn zu diesem Schritt. Da der Vitalliaglaube schon fest in der Bevölkerung verwurzelt war, dauerte es nicht lange bis nun auch die „offizielle“ Gemeinschaft wuchs und gedieh. Einige Jahre nach dem Tod des Gründers etablierte sich der „Rat der Acht“ als Führung, die zwar lehrend und vermittelnd, keinesfalls aber belehrend und dogmatisierend auftrat. So wuchs die Gemeinschaft des Lebens schnell zur größten, wenn auch nicht mächtigsten, Glaubensgemeinschaft Harnacs heran. Während des dunklen Krieges exilierten die meisten Priester und Gläubigen nach Albyon wo sich der Glaube an die Lebensspenderin schnell auf die albyonische Bevölkerung ausbreitete und so die Gefolgschaft weiter anwuchs. Hier wurden ihre Diener vor allem durch ihre medizinischen Kenntnisse und Fähigkeiten bekannt, nicht wenige Menschen verdanken den Männern und Frauen in den grün-braunen Roben ihr Leben.

Aktuelle Situation

Im Zuge des Wiederaufbaus in Harnac waren die Mitglieder der Gemeinschaft des Lebens bei fast allen zivilen Projekten beteiligt, nicht zuletzt da sich auch viele Experten für Landwirtschaft und andere Fachgebiete des „einfachen“ Lebens in ihren Reihen fanden. Durch ihren aufopferungs�vollen Einsatz in dieser Zeit bekam die Gemeinschaft auch einen stetigen Zulauf von Einwanderern anderen Glaubens. Heutzutage steht in jeder größeren und fast jeder kleineren Stadt Albyons und Harnacs ein Haus der Vitallia, in dem die Anhänger der Göttin sich um Kranke und Sterbende kümmern. In Harnac selbst dienen diese Häuser auch als Stützpunkt für jene die sich wieder in der Wildnis ansiedeln, sowie als Begegnungsort für reisende Priester. Aus der Politik hält sich die Gemeinschaft weitestgehend heraus, jedoch hat ihr Wort seit dem Wiederaufbau unterschwellig einiges an Gewicht gewonnen.

Die Zukunft

So wie sich das Leben in allen seinen Formen den natürlichen Gegebenheiten anpasst, so wird sich auch die Gemeinschaft allen Widrigkeiten anpassen und an Lösungen arbeiten. Sei ihr Bestehen und der Glaube an die Lebensbringerin nun, wie aktuell in Hollenstein, durch epedemieartige Seuchen