Varottenpass
***in Bearbeitung, Stand 29.05.2022***
Der Varottenpass trennt die zwei mächtigen Gebirge im Norden der Baronie und ist berühmt für seinen erdrückende Steilhänge die schier grenzenlos in die Höhe reichen und das Sonnenlicht verschlingen. Der Pass ist von seiner Beschaffenheit her einfach passierbar und an den meisten Stellen gute drei Wagen breit. Er trennt die zwei Gebirge in seinem langen Verlauf, wie ein großer gezackter Riss.
An seiner Westseite erhebt sich das Madroschgebirge und an seiner Ostseite das Tarukkenmassiv.
Der Nordwaldturm steht erhaben in direkter südlicher Verlängerung des Varottenpass und ist die zentrale Verteidigungsanlage gegen eine Invasion der Varotten.
Durch die kilometerhohen Steilhänge wird nahezu jedwedes direkte Sonnenlicht verschluckt und es herrscht entweder ein beklemmendes Zwielicht oder rabenschwarze Dunkelheit. Reisegruppen und Karawanen sind gut damit beraten ausreichend Lampen und Öl mitzunehmen und sich mit Helmen vor Steinschlag zu schützen.
Überfälle hingegen sind recht vorhersehbar als Frontalangriffe zu erwarten, die Steilwände sind nicht sinnvoll zu erklettern. Im Verlauf des Passes gibt es einige wenige breite Stellen, die sich für das Campieren eignen und auch kleine Frischwasserreservoirs aufweisen.
Die Grenzer patroullieren regelmäßig den Pass und berichten über Spuren und Aktivitäten der nördlichen Nachbarn. Direkt am südlichen Zugang des Passes steht ein Leuchtfeuerturm, der im Alarmfall sofort den Nordwaldturm signalisiert. Der Passeingang ist zudem mit einer Holzpalisade und beschlagenem Holztor befestigt.