Mariusquell
Die Mariusquelle bildet des Zufluss zum Mersacker Maar in der Baronie Schwarzenfels.
Lage und Beschreibung
An einem der südlichsten Punkte der Baronie Schwarzenfels, verborgen in einer langen, mit Moosen und Farnen überwucherten Klamm, entspringt aus dem Ausläufer des Germer die Mariusquelle. Sie mündet nach einigen Kilometern im Mersacker Maar und speist diesen mit frischem und kühlendem Wasser.
Die Namensgebung erfolgte im Zuge der Kartografierung von 328 durch Edler Kelsier von Kerion, welcher diesen Ort seinem und Baronin Kahlan von Schwarzenfels Vater Marius von Kerion widmete.
Der Quelle und seinem glasklaren, eiskalten Wasser werden besondere heilende Kräfte nachgesagt - wie einst seinem Namenspatron Marius von Kerion. Regelmäßig pilgern Bewohner von Schwarzenfels an diesen Ort und hoffen auf ihre Genesung. Zu jedem 4. Sonnabend des Monats findet sich auch Edler Kelsier von Kerion an diesem Ort ein und versorgt Kranke und Verletzte. Man sagt ihm nach, dass seine Heilkünste so eisig sind, wie die Quelle, an der er wirkt.
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass dieser Pilgerort den Ahnen und Familien- und Naturgeistern geweiht ist. Eine Ansammlung von kleinen Opferaltären wurde liebevoll in den schwarzen Stein der Klamm gemeißelt.